LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Dalai Lama

Seid Rebellen des Friedens

Der neue Appell an die Welt

 

 

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

 

 

Friedenspreisträger  des deutschen Buchhandels

 

 

2018

Jan Assmann

Totale Religion

Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

 

 

Aktuelle Hinweise

 

Gerald Hüther

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

 

Jaffa Zins

Scheindele

Gedichte

 

"Als Überlebende des Holocaust wurde ich Zeugin dessen, was der Mensch dem Menschen antun kann. Das spiegelt sich in meinen Gedichten wieder. Meine Gedichte helfen mir das andere Licht  im dunklen Tunnel der Schöpfung zu finden."

 

 

Gehmeditation & Pilgern

 

Thich Nhat Than

Einfach Gehen

Über das Gehen

Gehmeditaton

 

 

 

Erwin Döll

Markus Hillinger

Das Zen des glücklichen Wanderns

Schritt um Schritt zu sich selbst kommen

 

 

 

Franz Alt u.a.

Aufbruch zur Achtsamkeit

Wie Pilgern mein Leben verändert.

 

 

Gisbert Greshake

Gehen

Wege, Umwege, Kreuzwege

 

 

 

 

 

Klaus Bovers

Christine Paxmann

Kraftquelle Gehen

Gehen und Lebensglück

 

 

 

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Taizan Maezumi Roshi

Bernard Tetsugen Glassman Roshi

Erleuchtung, was ist das?

 

 

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

Bernard Glassman

Konstantin Wecker

Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Liedermacher meets Zen

 

 


Kathleen Battke (Hg.)

Ascheperlen

Pearls of Ash & Awe

20  Years of Bearing Witness in Auschwitz with Bernie Glassman & Peacemakers Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophetegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG

 

 

 

 

 

 

 

 Die folgende Behandlungsskizze darf nicht kopiert und weiter gegeben werden.

 

 

 

Übe täglich die Kommunikation mit deinen Organen.

Gib ihnen Weisung und nimm von ihnen Weisung.

 

 

nach der Zenmeisterin Pia Gyger

 

 

 

 

Heilung und Versenkung

 

Zazen und Kontemplation sind Wege der Versenkung. Auf dem Weg in die Tiefe kann man auf Potentiale stoßen, die bisher nicht bewusst, nicht aktiviert und entwickelt sind. Menschen, die meditieren, lernen auf ihrem Weg manchmal solche Begabungen und Kräfte kennen und nutzen. Dazu zählen auch Ressourcen der Heilung, welche sich für Menschen mit einer regelhaften und intensiven Übungspraxis auftun können.

 

 

 

 Ein originärer Behandlungsweg aus der Tiefe

 

Nach 12 Jahren der eigenen Beschäftigung mit solch inneren  Heilungs-potentialen hat Bernhard einen eigenständigen und originären Weg der Behandlung entwickelt.  Er basiert zentral auf der Übung des Zen und der Kontemplation und unterscheidet sich darin klar und deutlich von anderen Behandlungsweisen.  Nach einer langen Zeit der Eigenbehandlung hat Bernhard 2018 damit begonnen, diesen Weg mit Meditierenden zu teilen und diese zu behandeln. Dabei zeigten sich bisher immer gute und manchmal überraschende heilsame Wirkungen: Symptome mildern sich oder verschwinden sogar.

 

 

Behandeln aus der Kraft der Stille

 

Die Basis dieses Weges ist keine Technik oder irgendeine mediale Begabung. Unsere Praxis der Heilung basiert einzig auf der Kraft der Stille.  Das Üben von Zazen und Kontemplation bilden daher die unverzichtbare Voraussetzung jeder Behandlung, sowohl beim Kranken wie beim Behandelnden. Unser heilsamer Weg steht also allen Menschen offen, die selber meditieren oder eine Praxis beginnen.  Die Behandlung selbst geschieht im Schweigen und Meditieren, - sitzend und liegend.

 

 

Kostbarkeiten sind unbezahlbar

 

Die Behandlungsweise stellt eine besondere Kostbarkeit dar. Eine solch edle Perle ist unbezahlbar. Wir stellen daher für diesen Weg der Heilung keine Rechnung aus.  Die Behandlung ist ein Geschenk.  Auf unsere Großzügigkeit darf man mit Großzügigkeit antworten.  Wir freuen uns über Spenden zum Betrieb des ZENtrums und den eigenen Lebensunterhalt.

 

 

 

Weg der Heilung

 

Wer unsere Einladung zur Behandlung nutzen will, muss grundsätzlich bereit sein, sich auf einen längeren Prozess des Meditierens und Behandelns einzulassen und dafür Zeit und Raum einrichten können. Für beides wird ein verbindlicher Plan erstellt.

 

 

 

1. Schritt

Mental und taktil mit Organen in Stille kommunizieren lernen

 

Betroffene lernen einen Weg der Kommunikation mit ihren kranken, geschädigten oder verletzten Organen kennen, den sie gleichzeitig im Rahmen der Behandlung einüben. 

 Basis dazu ist zunächst die eigene Zentrierung. Den Kontakt mit den Organen gestalten wir zunächst auf mentaler Ebene und intensivieren ihn durch Berührung mit den eigenen Händen.  Diese Weise des Redens und Kontaktierens der Organe  geschieht im Sitzen.

Dabei erwerben wir eine menschliche Empathie für die erkrankte Körperregion. Wir  machen uns darüber hinaus den Dienst bewusst, den die Organe unserem Körper in der Regel ein Leben lang wie selbstverständlich  leisten. Wir nehmen das Organ mental und taktil wahr und sprechen ihm dies zu: "Jetzt sehe ich dich!" - Wir bedanken den treuen Dienst, den das Organ uns beständig geschenkt hat und formulieren Botschaften, wie "Ich danke dir für deinen Dienst!" Der Prozess geschieht in der Stille und wird vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt.

 

 

 

2. Schritt

Im Atmen den Organen auf Herzensebene begegnen

 

 

Die mentale Ebene ergänzen wir durch das bewusste Atmen von unserer Herzmitte her.  Diese Meditation geschieht in der Regel im Liegen.   Sind wir gut zentriert, so lenken wir das Ausatmen zum erkrankten Körperteil und  ehren das Organ mit einem Geschenk unseres eigenen Herzens: Das kann Wärme, Frieden, Liebe, Achtsamkeit, Güte, Freude, Dank, Segen sein.  Diese Meditation geschieht im Liegen. Auch diese Atemübung  zum Organ hin geschieht schweigend und wird vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt. In einem zweiten Schritt gestalten wir das Einatmen so, dass es aus den Ressourcen der Tiefe schöpft und diese mit dem Geschenk unseres Herzens zum erkrankten Areal lenkt.

 

 

3. Schritt

Intensivierende Behandlung durch den Kontemplationslehrer

 

Die persönlich mentale Ansprache und herzliche Zuwendung zu den Organen wird auf Wunsch ergänzt durch eine Berührung mit den Händen des Begleiters.

Sie geschieht in der Regel in Nähe des betroffenen Organs und wirkt zunächst dahin. Dabei verbleibt der Erkrankte in der oben beschriebenen Atemmeditation.

Die Berührung durch den Behandelnden geschieht in  ruhend-verweilender, je nach Lage auch in gleitend bewegter oder sanft massierender Weise.  Absolute Voraussetzung dafür ist es, dass der Berührende seinen Schwerpunkt bei sich selber hält und meditierend die Berührung aus der eigenen Tiefe heraus und nicht selber handelnd geschehen lässt. Die Behandlung ist daher kein aktives oder soziales Geschehen.

So kann die Behandlung auch nicht unmittelbar berührte Bereiche in heilsamer Weise erreichen und wirksam werden.

  

 

Wecken der eigenen inneren Heilungsressourcen

 

Die Behandlung durch die Hände des Lehrers, der selber in seiner Mitte verankert und in dieser Weise präsent sein muss, weckt und unterstützt eine ähnliche Haltung im Erkrankten.  Klang weckt Klang, Tiefe berührt Tiefe, Ruhe wirkt Ruhe.  Steht der Behandelnde gut in der Übung, kann Schwingung, Resonanz und Berührung in der Wesenstiefe des Erkrankten einsetzen. 

Dies ist ein unmerklich leises und zartes, nicht machbares Geschehen. 

Über das betroffenen Organ hinaus, hat die Berührung mit den Händen also einen innerlich bewegenden, anstiftenden und somit initiatorischen Charakter.  

So kann es geschehen, dass heilsame Potentiale des erkrankten Menschen geweckt werden und ein guter Zufluss von innen über die Herzensmitte zum Organ anhebt. Der heilsame Prozess kann durch die tägliche Selbstbehandlung fortgeführt und gestärkt werden.

 

 

 

 

 

 

Entwicklung einer eigenen kontemplativen Praxis

 
Die eigenen Heilungsressourcen stellen wir so in den Dienst des Betroffenen und vermitteln einen Weg der Selbstheilung. Für die Qualität dieser spezifi-schen Behandlung ist  es wichtig, dass der Erkrankte eine eigene kontemplative Praxis entwickelt und pflegt.  Dazu erstellt er einen verbindlichen Plan. 

Hierfür braucht es beim Erkrankten die Bereitschaft, Zeit einzurichten und die eigene Terminplanung umzustellen.  Wer zugunsten des Prozesses nichts (auf)geben kann und mag, ist nicht behandelbar.

 

 

 

Entwicklung und Stärkung der eigenen Heilungskompetenz 

 

Unser heilsames Tun zielt auf die Entwicklung einer eigenständigen Kompetenz des Heilens beim Betroffenen selbst.  Stille, Zeit und eigene Zuwendung sind dabei entscheidende Faktoren, nicht eine Technik oder ein Tun von außen. Das eigene  Engagement für die kranken Areale meines Leibes  wird geweckt und anleitend geführt.  Die heilende Kraft des Zazen und der Kontemplation begründen den tiefgreifenden Prozess.

 

 

Qualität der Begleitung

 

Für die Wirkung ist es unverzichtbar, dass der Behandelnde selber in der Übung steht. Das bedeutet, dass er vor der Behandlung eine Stunde lang selber meditiert und darüber hinaus fest in der täglichen Praxis steht.  Der Behandlungskontakt geschieht einzig aus dieser gewonnenen Tiefe, womöglich aus dem Versenkungsbewusstsein (Samadhi) heraus. Heilung aus der Tiefe entwickelt genau so ihre spezifische Qualität und Wirkungsstärke. Steht der Behandelnde, - was vorkommen kann - neben sich, kann Schritt 3 der Behandlung nicht vollzogen werden.

Ebenso entscheidet der Erkrankte über die Qualität der Behandlung.  Bleibt der Erkrankte im eingeübten Modus, dass Behandlung von außen geschieht und er selber kein Engagement und keine Hingabe im Üben dazu tun will, wird die Behandlung nach dem erste Probeintervall ausgesetzt oder beendet.

 

 

 

Behandlung und Voraussetzung

 

 

Die einzelne Behandlung selber dauert etwa eine Stunde. Wir beginnen mit 3 einzelnen Behandlungsterminen. Für eine Fortsetzung ist immer der schriftliche Nachweis einer eigenen kontemplativen Praxis erforderlich.

 

 

Die eigene kontemplative Praxis braucht

 

 

  •  jährlich zwei mehrtägige Intensivphasen,
  • die tägliche Praxis des Zazen
  • die Teilnahme an einer regelmäßigen Gruppe (Zen oder Kontemplation)
  • Begleitung durch einen zertifizierten Lehrer. 

 

 

 

Auf dem Weg zur Gesundung oder Heilung empfehlen wir kein "Entweder-Oder".  Das heißt:  Die Behandlung im Schweigen mag eine gründliche medizinische nicht ersetzen. 

 

Wir versprechen keine gesundheitliche Heilung.  Allerdings sind wir fest überzeugt, dass diese Praxis des Umgang mit erkrankten Organen immer starke und gute Folgen mit sich bringt. Sie ist immer wirkungsvoll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TERMINKALENDER

 

JANUAR 2019

  


 

 

Jahreswoche 01

 

02. Stille Tage

       Erfahrung der Stille

       Im Dunkel gebor(g)en

03. Stille Tage

04. Stille Tage

05. Stille Tage

06. Stille Tage

 
 

Jahreswoche 02

 

07. Sunset  Meditation, 19 h  

08. Sunset  Meditation, 19 h

09. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

09. Meditationsgruppe, 19 h 

10. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

10. Meditationsgruppe, 19 h

11. Sunset Meditation, 19 h

11. Einführung 18  h

 


 

Jahreswoche 03

  

14. Sunset Meditation Rezitation,  19 h

15. Sunset Meditation, 19 h

16. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

16. Meditationsgruppe, 19 h

17. Behandlung, 17 h

17. Meditationsgruppe, 19

18. Behandlung, 18 h 

18. Sunset Meditation, 19 h

18 h Einführung für Interessierte


 

Jahreswoche 04

 

  

21. Sunset Meditation,  19 h

21. Behandlung, 17 h

22. Sunset Meditation,  19 h 

23. Behandlung, 17 h

23. Gespräch, 18 h

23. Meditationsgruppe, 19 h 

24. Behandlung, 18 h

24. Meditationsgruppe, 19 h

25. Behandlung, 17 h

25. Sunset Meditation, 19 h mit

25.  Einführung,  18 h

26. Dasein für Frieden, 9h

26. Gesppräch, 13 h

 


 

Jahreswoche 05

  

28. Sunset Meditation,, 19 h

29. Sunset Meditation,  19 h

30. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

30. Meditation 18 h Gruppe entfällt!

31. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

31. Meditationsgruppe, 19 h

      

 

 

FEBRUAR 2019


  

Jahreswoche 06

  

04. Behandlung ab 10 h

04. Sunset Meditation, 18 h

05. Behandlung,  17 h

05. Sunset Meditation, 18 h

06. Behandlung, 17 h

06. Gespräch, 18 h

06. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

07. Behandlung, 17 h

07. Gespräch, 18 h  

07. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

08. Sunset Meditation, 18 h


  


  

Jahreswoche 07

 

11. Behandlung, 10 h

12. Offene Meditation, 12.30 h

12. Sunset Meditation, 18 h

13. Behandlung, 18 h

13. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

14. Behandlung, 17 h

14. Gespräch, 18 h 

14. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

15. Behandlung, 17 h

15. Sunset Meditation, 18 h


  


  

Jahreswoche 08  

 

18. Behandlung, 10 h

18. Sunset Meditation, 18 h

19. Gespräch/Behandlung, 17 h

19. Sunset Meditation, 18 h

20. Gesprächsmöglichkeit, 18 h

20. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

21. Gespräch, 18 h

21. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

22. Gespräch/Behandlung 17 h

22. Sunset  Meditation, 18 h  

23. Dasein für Frieden

                       9 h -12 h  

23. Mittagessen, 12 h

23. Gespräch, 13 h
  


  


  

Jahreswoche 09


  

25. Behandlung, 10 h 

25. Sunset  Meditation, 19 h

26. Sunset Meditation, 19 h

27. Gesprächsmöglichkeit, 18 h n.V.

27. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

28. Gesprächsmöglichkeit, 18 h n.V.

28. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h


  

 


 


 


 

MÄRZ 2019 


 

Jahreswoche 09 und 10 


 

Vom 01.03. bis zum 05.03. bleibt das ZENtrum geschlossen! 


 

06. Behandlung, 17 h

06. Gesprächsbegleitung, 18 h

06. Jahresgruppe, 19 h

07. Behandlung, 17 h

07. Gesprächsbegleitung, 18 h

07. Jahresgruppe, 19 h

08. Gespräch/Behandlung, 18 h

08. Offener Abend, 19 h

     


Jahreswoche 11


 

11. Behandlung, 10 h

11. Gespräch, 18 h

11. Offener Abend, 19 h

12. Gespräch, 18 h

12. Offener Abend,19 h

13. Behandlung/Gespräch, 17 h

13 Behandlung/Gespräch, 18 h

13. Jahresgruppe, 19 h

14. Behandlung/Gespräch, 17h

14. Behandlung/Gespräch, 18 h

14. Jahresgruppe, 19 h

15. Behandlung/Gespräch 17h/18 h

15. Offener Abend, 19 h

16. Meditieren in die Nacht, 19 h


Jahreswoche 12


18. Behandlung, 10 h

18. Gespräch, 18 h

18. Offener Abend, 19 h

19. Gespräch, 18 h

19. Offener Abend,19 h

20. Behandlung/Gespräch, 17 h

20 Behandlung/Gespräch, 18 h

20. Jahresgruppe, 19 h

21. Behandlung/Gespräch, 17h

21. Behandlung/Gespräch, 18 h

21. Jahresgruppe, 19 h

22. Behandlung/Gespräch, 18 h

22. Offener Abend, 19 h


Jahreswoche 13


25. Behandlung, 10 h

25. Offener Abend, 19 h

26. Gespräch, 18 h

26. Offener Abend, 19 h

27. Gespräch/Behandlung, 17/18 h

27. Jahresgruppe, 19 h

28. Gespräch/Behandlung, 17/18 h

28. Jahresgruppe, 19 h

29. Retreat, ab 18 h

30. Retreat, 06 h bis 21 h

30. Dasein für Frieden, 9 h

30. Mittagessen, 12 h

30. Gespräch, 13 h

31. Retreat, 06 h bis 11.30 h