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Pilotprojekt 2017

 

 

 

 

Beispiel eines Retreats

 

 

 

 Wochengast vom 17.6. bis 24.6.

 

 

  • Meditieren
  • Leibarbeit
  • Zenküche
  • Gespräch
  • Wandern
  • Samu (Gärtnern)

 

 

Tagesstruktur

 

05.30 Uhr
Morgenritual + Ausrichtung

Übungsraum Johannes vom Kreuz

 

 

06.00 Uhr

Kontemplation

2 x 25 Min. Zazen=Sitzen in Stille + 5 Min. Kinhin = Gehmeditation

Gebet der Religionen ( 5 Min.)

zusammen mit Teilnehmerinnen der Morgenexerzitien

 

 

07.30 Uhr
Vollwertfrühstück
mit Ritual
 Frisch bereiteter Brei mit täglich wechselndem Getreiden, Obst und Nüssen.
 

 

09.00 Uhr
Leibarbeit
Qi Gong und Yoga

 

Spür- und Energie-Übungen (25 Min. + Asanas aus dem Sonnengebet (25. Min.)

 

 

 

10.00 Uhr
Samu
Gärtnerisches Arbeiten in Achtsamkeit

 

11.00 Uhr

Kontemplation 

2 x 25 Minuten Zazen/Kontemplation und 1 x 10 Min. Kinhin Gehmeditation

 

11.30 Uhr
Zenküche lernen 
Ernten,  kochen und essen in Achtsamkeit
 

 

Mittagspause
z.B. Ausruhen in der Eremitage

 

15.00 Uhr
Tee und Gespräch

 

15.30 Uhr
Achtsames Gehen
Wege um den Schaumberg

  

18.00 Uhr
Abendessen

Suppe

 

20.00 Uhr
Kontemplation

mit Friedensritual, mittwochs bereits um 19.00 Uhr in Gruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

Friedenspreis des deutschen Buchhandels

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

Ascheperlen

Zeugnisse aus 20 Jahren Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophetegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

INDIVIDUELLE RETREATS

ALS GAST BEI UNS WOHNEN 

 

 

 

 

  

 

EREMITAGE AUF ZEIT

 

 

 

 

 

  

Zwiebelblüte 2018

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

INDIVIDUELL


Sie wohnen für sich allein in der kleinen Eremitage unseres ZENtrums und leben gleichzeitig mit uns unter einem Dach.  Eine stimmige Balance zwischen Einsamkeiten und Gemeinsamkeiten werden wir gemeinsam mit Ihnen einstellen.

 

 

ELEMENTE

 

Falls Sie Ihren Aufenthalt als persönliches Retreat nutzen möchten, bieten wir Ihnen dazu gerne folgende Elemente an, die Sie als Struktur Ihres Aufenthaltes nutzen können.

  

  • morgens, mittags und abends je eine Stunde gemeinsames Meditieren
  • Sind Sie Anfängerin oder Anfänger führen wir Sie in Zazen & Kontemplation ein
  • Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit Ritual (im Schweigen möglich)
  • Achtsame Leibesübung
  • Begleitendes Gespräch beim Tee
  • Gehen in Achtsamkeit (Wege in der Natur, Wanderungen)
  • Samu (Arbeiten in Achtsamkeit)

 

Die Gelegenheiten zur Meditation können unterschiedlich gestaltet sein:

 

 

 

 

 

Alleine üben

 

In einem der drei Meditationsräume

oder in der Natur üben

 

Mit uns als Paar üben

 

Mit in Gruppen üben


Bank vor dem Übungsraum Johannes vom Kreuz


 

 

 

 

   

 ZEITEN IN 2018

 

 

3-5 Tage im Juni

RETREAT FÜR EINZELNE ODER PAARE

MEDITITATION

BEI MIR SELBER WOHNEN

 

Zeitfenster I: 04.06. bis 09.06.  

 

 

3-5 Tage im Juni

RETREAT FÜR EINZELNE ODER PAARE

MEDITITATION

BEI MIR SELBER WOHNEN

 

 Zeitfenster II:  11.06. bis 16.06.

 

 

3-5 Tage im September

RETREAT FÜR EINZELNE ODER PAARE

MEDITATION

BEI MIR SELBER WOHNEN

 

 Zeitfenster III:  03.09 bis 07.09.

  

 

3-5 Tage im September
RETREAT FÜR EINZELNE ODER PAARE

MEDITATION

BEI MIR SELBER WOHNEN 

 

Zeitfenster IV:  10.09. bis 14.09.

 

Falls Sie interessiert sind, so sprechen sie uns an. Wir laden Sie ein, unser ZENtrum anzuschauen und werden versuchen, Ihre Fragen zu beantworten.   Wohnen Sie weit weg, treffen wir Abklärungen per Telefon oder Email.  Gemeinsam schauen wir, wie ein Arrangement im Detail aussehen kann, das zu Ihnen passt. 

 

 


STILLE, DIE MAN SPÜREN KANN


Das Anshin-Schalom ZENtrum für Kontemplation ist  ein durch 2 Jahrzehnte Meditation entwickelter, stiller Ort.  Seit zwei Jahrzehnten üben hier Menschen allein und miteinander Zazen und Kontemplation.  Diese Kultur der Stille durchdringt Garten wie Räume und prägt die Atmosphäre unseres ZENtrums.

 

 

Steingarten ZENtrum


Gingko vor dem ZENtrum


Holzarbeiten


Eberraute und Stein aus dem Ranfttal


 

Neben dem privaten Wohnbereich der Eremitage stehen Ihnen weitere Örtlichkeiten offen.

Sie finden stille Gelegenheiten zum Genießen, zum Ruhen, zum Verweilen, zum Teetrinken, zur Besinnung und Kontemplation oder zum Gespräch.

 

  • Der parkartige Garten des ZENtrums mit Kräutern, Blumen, Gemüsen und Obst
  • Der kleine Teich, mit Seerosen und Liegen
  • Zwei Meditationsräume: Der Übungsraum Johannes vom Kreuz und der Edith Stein - Raum der Stille.
  • Eine abgeschirmte und überdachte Gartenterasse mit Wohnzimmerecke im Weinlaub.
  • Bei einer alten Weide auf der Terasse zum Garten finden Sie ein Tischgruppe, wo wir im Sommer bei warmer Wetterlage unsere Mahlzeiten servieren.
  • Ein kleiner Wintergarten im Obergeschoß
  • Eine kleine windgeschützte Sitzgruppe vor dem Edith Stein -  Raum der Stille
  • Eine Küche zur Mitbenutzung nach Ansprache im Erdgeschoß

 

 

Wintergarten bei der Eremitage des ZENtrums


Dinkel-Teigtasche mit frischen Gemüsen


Übungsraum Johannes vom Kreuz


Open air - Wohnzimmer


Weintrauben aus unserem Garten


Salat aus unserem Garten


Mahlzeiten im Freien


Edith Stein-Raum der Stille


Rose aus dem Vorgarten - Frühjahr 2018


 

 

 

 

IHRE EREMITAGE

 

 

 


Sie wohnen in der kleinen Eremitage des ZENtrums  (37m²). Das ist ein separater Bereich im Obergeschoß und Dachgeschoß unseres Hauses mit 3 Räumen, die sie für sich allein oder als Paar bewohnen können.

 

 

 

 

Flur im Obergeschoß - Die rechte Tür führt zur Eremitage

 

 Maku Mozo - Ihr Wohnzimmer

 

Einfach, aber schön! Sie finden auf der ersten Etage Ihren Wohnraum mit Namen "Maku Mozo". Das heißt übersetzt: Lass dich nicht täuschen! Er ist 12 m² groß und ausgestattet mit einer roten Bettcouch, einem kleinen Schreibtisch, einem Schränkchen für Ihre Sachen und einer kleinen Bibliothek.

Sie können ihn sowohl als Wohnzimmer wie auch als Schlafraum für 1-2 Personen nutzen.

 

 

 

 

 Maku Mozo

 

Schlafcouch Gästezimmer "Maku Mozo"


Schreibtisch im Gästezimmer "Maku Mozo"


Schrank im Gästezimmer


Belletristik unterm Dach


Treppe vom Dachgeschoß zum Gästezimmer


Kleine Bibliothek


 

 

 

 

 

 

Ruhe- und Schlafraum im Dachbereich 

 

Von Ihrem Wohnzimmer aus erreichen sie über eine Treppe einen niedrigen und stillen Ruhe- und Schlafraum unterm Dach mit vielen Rottönen und einem gemütlichen Doppelbett zum Ausruhen oder Schlafen. Durch das Dachfenster können Sie in der Nacht den Sternenhimmel sehen und tagsüber einen Ausblick zum Schaumberg genießen. Belletristik steht griffbereit; ein kleines Pult lädt ein zum Schreiben und Lesen.

 

 

 

Doppelbett im Dachgeschoß


Blick aus der Eremitage zum Schaumberg


 

Bernhardsklause - Ein Meditationsraum für unsere Gäste

 

Durch eine kleine Tür kommen Sie zur Bernhardsklause, einem stillem Meditationsraum unter dem Dach, den Sie während Ihres Aufenthaltes selber nutzen können. Der niedrige Raum ist vollständig ausgestattet mit allem, was Sie zum Üben brauchen (Klangschale, Zeitmesser, Räucherstäbchen, Kerzen, Ikone).  Ein gemauerter Kamin schenkt Ihnen dort im Winter neben der Heizung eine besondere und wohlige Wärme.  Die Klause hat rund 15 m² Platz.

 

 

Bernhardsklause - Eremitage des ZENtrums


Ikone Gottesgebärerin - Bernhardsklause


Treppe aus Lichtern-Bernhardsklause


 

 

Bad und Toilette

 

Eine Innenarchitektin hat uns ein wunderschönes Bad aus weißem Kalkstein mit  italienischen Edelputz, Dusche, Badewanne, Waschbecken, Bidet und WC gestaltet. Es liegt gleich neben der Eremitage. Das schlichte, puristische Bad steht allen Bewohnern offen.

 

 

 

 


 


Duschraum


 

 

 

 

 

RHYTHMUS UND ÜBUNG DER STILLE  

 

 

 

 

  • Die Tagesstruktur

 

Liebe - Kalligraphie im Gästezimmer

Ein gemeinsam vereinbarter und möglichst gleich bleibender Tagesrhythmus dient Ihrer Regeneration und dem inneren Findungs-, Klärungs- und Versöhnungsprozess. Integration, Heilung und Wandlung aus innerem Quell brauchen als Basis eine sichere und klare Struktur.   

 

 

 

 

 

 

  • Das Sitzen in Stille - Gehen in Achtsamkeit

 

Sitzen in Stille (Zazen/Kontemplation) und Gehen in Achtsamkeit (Kinhin) bilden seit 20 Jahren das Herzstück unseres spirituellen Weges. Sie sind eingeladen, an unserer Übungspraxis nach Ihrem Maß und ihren Möglichkeiten teilzunehmen. Falls das gegenstandsfreie Meditieren im Schweigen für Sie neu oder ungewohnt ist, erhalten Sie eine Einführung, Unterstützung und Anleitung.



  

BEGEITUNG – EINSAMKEITEN UND GEMEINSAMKEITEN   


  • Spirituelle Begleitung im Gespräch

 

Gerne  bieten wir Ihnen auf Wunsch eine persönliche Begleitung im Gespräch an. Sie sind frei, diese für sich zu nutzen.  Je nachdem kann das ein Plausch beim Tee oder ein Stück Begleitung in Wendezeiten Ihres Lebens sein.

 

                                                          Auf der Seite "Spirituelle Begleitung" finden Sie dazu Hinweise.  

 

 

 

  • Achtsame Leibarbeit

 

Auf Wunsch können wir  mit Übungen aus Yoga, Qi Gong, Eutonie, Tiefenentspannung oder Gebärden Leib, Seele und Geist erfrischen. Das Spezifische unserer Leibarbeit ist die Achtsamkeit.  Alle Übungen werden langsam und in Stille angeleitet.  Im Zentrum steht das "Zu sich selber kommen" und das aufmerksame "Sich selber Spüren".

 

 

  • Bewegung in der Natur

 

Unser ZENtrum liegt in einer reizvollen Landschaft mit Bergen und Ebenen, Seen und Wäldern. Unsere Üben können wir daher ohne Aufwand auf die freie Natur ausweiten. Im achtsamen Gehen nutzen wir hübsche Spazierwege und längere Traumpfade:

 

 

  • Promenieren im schattigen Hortwäldchen mit der Lourdesgrotte
  • Spazieren nebenan  im angrenzenden Brühlpark mit drei Weihern
  • Wandern auf dem reizvollen Herzweg, einem Rundweg um den Gipfel des Schaumberges, der als saarländischer Hausberg gilt.   
  • Geführte Wanderungen (Traumpfade) durch die Landschaften des nördlichen Saarlandes, z.B. über den Offizierspfad (12 km), einem alten, abwechslungsreichen Grenzweg.

 

Selbstverständlich können Sie auch  Schwimmen im nahegelegenen Bostalsee oder Saunieren im Panoramabad.

  

 

 

 

 

 

 

ESSEN IST FÜR UNS MEDIZIN

 


Ernährung ist ein wichtiges Element des Wohlfühlens.  Wir kochen meist vegetarisch, aber nehmen gerne hinzu, was Gäste sich wünschen.  

 


  • Achtsame Zubereitung in Handarbeit

Sie können zu den Mahlzeiten an unserem Tisch Platz nehmen. Unsere Hauptmahlzeit bereiten wir täglich in liebevoller Handarbeit soweit möglich  aus frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten unseres Gartens. Außer einem Pürierstab setzen wir dabei keine Maschinen ein.  Essenszutaten, die man in solch achtsamer Weise und dankbarem Herzen anschaut, auswählt, berührt und gut behandelt, schmecken leckerer, bekommen einem besser und wirken heilsam.

 

 

  • Frische, geschmacksintensive und jahreszeitliche Küche

Unser Essen hat eine hohe Qualität. Wir legen großen Wert auf Frische und eigene Zubereitung. Unser Küche ist einfach, vegetarisch, jahreszeitlich, leicht, genussreich, vollwertig und verträglich. Da wir selber den Garten bestellen, haben wir zu den Lebewesen, die wir ernten, zubereiten und essen, eine gepflegte Beziehung. Wir benutzen keinerlei Fertigprodukte, Fertigbrühen oder Geschmacksverstärker. Wir setzen auf den Eigengeschmack von Lebensmitteln, den wir beim behutsamen Kochen mit niedrigen Temperaturen, mit feinen Kräuter unseres Gartens  und edlen Ölen unterstützen.

 

 

  • Unsere Essphilosophie: Dank und Ehrung an Pflanzen und Tiere

Pflanzen und Tiere geben uns von ihrem Leben oder opfern gar ihr Leben, um uns zu ernähren. Sie sind Lebewesen und Lebensmittel. Wir laden dazu ein, diesen Zusammenhang bewusst zu sehen und dankend zu ehren. Diese posthume Würdigung an Lebewesen, die ihr Leben und ihren Leib für uns hergeben, beginnt bei der Ernte im Garten oder beim Einkauf; sie geht weiter in der Berührung, der Vorbereitung und in achtsamer Zubereitung. Achtsamkeit ist für uns also kein Vorgeplänkel zum Essen sondern Basis unserer Ernährung.

 

Im Ritual verbinden wir uns mit dem Leben und Sterben der Lebewesen, die uns nähren.   Dadurch formieren wir uns selber innerlich, um in angemessener Weise ein solch großes Geschenk anzunehmen. 

 

 

  • Unverträglichkeiten, Allergien und Essenswünsche

In unseren Speiseplan integrieren wir soweit machbar Ihre Vorlieben, Gewohnheiten, aber auch Unverträglichkeiten und Allergien. Gerne ergänzen wir unsere vegetarische Ausrichtung durch hochwertiges Fleisch aus freundlicher Tierhaltung.
  

 

 

ACHTSAMKEIT LERNEN

 

UNSER ENTSTRESSUNGSKONZEPT IST ANDERS,  

ABER HOCH WIRKSAM UND BEWÄHRT

 

 

  • STRESS VON DER ARBEIT BIS IN DIE FREIZEIT

  

Wir haben viel mehr Freizeit wie frühere Generationen. Doch erfahren sich viele sogar in ihrer Freizeit als Getriebene. Freizeit besteht in wachsendem Maße in digitaler Kommunikation und unendlich vielen Events und Reizen. Selbst  wer sich dem entzieht, bleibt meist im selben Modus gefangen: Nur ja nichts verpassen und möglichst alles mitnehmen. Was früher Muße hieß, gerät so zur Dauerbeschäftigung. Das führt zu Stress. Und Stress macht krank. Selbst in der Freizeit wird so jeder freie Zeitraum mit Wichtigkeiten gefüllt. Man kommt nicht mehr zur Ruhe. Leere und eine "lange Weile" sind gesellschaftlich abgewertet. Freizeit muss ausgenutzt werden und durchgängig Reize bieten. Wer die heilsame Kraft von Muße und Leerlauf meidet, bekommt dann sogar Stress in der Freizeit, manchmal gar Wellness-Stress!

 

  

  •  EXERZITIEN SIND FLUCHTEN, DIE GUT TUN - WELLNESS EINMAL GANZ  ANDERS

 

Gegen diesen aktuellen Dauerstress bei Arbeit und Freizeit, braucht es nach unserer Erfahrung ganz anderes: Echte Auszeiten nämlich!  Exerzitien und Schweigen sind hochwirksame Unterbrechungen. Wir dürfen entdecken, was wir am Verlieren sind:

 

 

 

  • FRIEDEN - STILLE - RUHE - FREUDE - KRAFT - LEBENDIGKEIT - EINKLANG  

 

Stille, Nicht-Handeln und Meditation sind eine gute Gelegenheit, dem Hamsterrad Alltag zu entkommen. Eine spirituelle Übungspraxis bietet eine Chance, zwanghafte Abläufe wirksam zu unterbrechen und Abstand zu gewinnen von beruflicher Belastung wie privatem Stress.

 

Wir lernen den Reichtum und  die Schönheit des gegenwärtigen Augenblicks zu kosten, ohne dass wir was bringen oder funktionieren müssen.  Wir schmecken wieder Freiheit. Wir werden aufmerksam und achtsam.  Jeder Atemzug trägt bereits Vollkommenheit in sich vor allem Zutun, vor allen Zutaten.  Und wir berühren die Realität von Leichtigkeit hinter vordergründigem Druck und festgewordener Anspannung.

 

    

  • REGENENERIEREN - KRAFT SCHÖPFEN

 

Schweigemeditation macht sich bezahlt. Wer meditiert, gewinnt viel Zeit und die zweite Luft. Der verbrauchte Akku lädt sich in der Stille wieder auf. Der Kopf wird frei, Gedanken und Sorgen kommen zur Ruhe. Mancher Tunnelblick öffnet sich für Weite. Wenn die Muskeln locker werden, nehmen wir uns viel intensiver wahr. Wir spüren uns wieder.  Verlorene Kräfte bauen sich wieder auf. Wir regenerieren  von innen und von alleine.



  • ZAZEN UND KONTEMPLATION  - DIE GANZ ANDERE WELLNESS: LEERE


Bei unserem Konzept von Entspannung und Regeneration laden wir kein neues Training dazu. Davon gibt es genug.  Wir gehen den umgekehrten Weg.  Bei uns üben Sie, den Koffer von den vielen Programmen zu leeren. Auch wenn Sie das nicht glauben: Die Erfahrung von Leere ist die von Fülle aus purem Nichts. Dasein genügt, um Glück zu spüren. Wache Präsenz im Augenblick ist reine Daseinsfreude. Einfach da sein ist voller Frieden. Zerstreut zu sein in tausend Verantwortlichkeiten und verloren in vielen Gedanken sind das genaue Gegenteil. Solches Nichthandeln will gelernt sein.  Wir nutzen zu dieser ganz anderen "wellness" zwei kostbare  und bewährte Schätze der Menschheit:  Zazen und Kontemplation.

    

 

  • ZAZEN WANDELT DIE MUSTER HINTER DEM STRESS

 

Zazen und Kontemplation sind eine hochwirksame Hilfe, Anspannungen zu merken, spürbar zu unterbrechen und sie zu lösen. Zazen und Kontemplation  greifen sehr viel tiefer als reine Entspannungstechniken. Es sind Weisen tiefer Wandlung, Heilung und Transformation;  Zazen löst Stressmuster nicht oberflächlich, punktuell und von außen, sondern kriecht unter das Muster, und löst es von innen und damit gründlicher und nachhaltiger. Im selben Prozess wachsen uns neue Haltungen zu. Kontemplation räumt in dieser Weise auch mit Hindernissen auf, die unseren tiefsten Ressourcen den Fluss und Potentialen den freien Lauf blockieren.  Es steckt viel mehr in uns, als wir im Alltagsbewusstsein sehen können. 

    

 

  • ICH SPÜRE MICH WACH UND LEBENDIG

 

Die erste Frucht von Zen und Kontemplation ist neue Energie, eine spürbare Vitalisierung. Sie entsteht nicht durch Zutun sondern durch Weglassen, anders gesagt: durch konsequente Sammlung. Zazen und Kontemplation befähigen uns dazu,  mitten im rasenden Wirbelsturm des Alltags sicher Stand zu halten und locker zu bleiben.

 

Wer diesen anspruchsvollen Übungsweg nicht kennt, wird eingeführt und angeleitet.

 

 

 

 

 

 

    

    

 

 

Terminkalender

  

 



August 2018


Jahreswoche 31

01. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

02. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

03. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

04. Dasein für Frieden, 09 h – 12 h



Jahreswoche 32

07. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

08. Jahresgruppe, 19 h – 21.00 h

09. Wachsein für Frieden, 19 h - 23 h

       Meditieren in die Nacht

         Todestag von Edith Stein

10. Sunset Meditation, 19 h - 20 h




Jahreswoche 33

13. Sunset Meditation,  19 h - 20 h

14. Sunset Meditation,  19 h - 20 h

15. FEST 18 Jahre auf dem Weg

       Das ZENtrum feiert Geburtstag        15 bis 19 h

16. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

17. Start: Freitagsgruppe

       Kontemplation nach dem Vater   

            Unser in der Muttersprache Jesu 

            (aramäisch)       19 h – 21.00 h




Jahreswoche 34

20. Wachsein für Frieden, ab 19 h – 23 h

       Meditation in die Nacht        Gedenktag des Bernhard von 

            Clairvaux

21. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

22. Gruppe Mittwoch, 19 h – 21 h

23. Gruppe Donnerstag, 19 h – 21 h

24. Schnupperabend für Neugierige &Interessierte, 19 h




Jahreswoche 35

27. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

28. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

29. Gruppe Mittwoch, 19 h – 21 h

30. Gruppe Donnerstag, 19 h – 21  h  

31. Kontemplation Freitag. Aramäisches Vater Unser, 19 h – 21 h







September 2018


Jahreswoche 36


  03. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

03. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

03. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

03. Persönliches Retreat

04 Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

04.. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

04. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

04. Persönliches Retreat

05. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

05. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

05. Persönliches Retreat

05. Gruppe Mittwoch, 19 h

06. Sunrise Meditation, 5.30 h/6h

06. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

06. Gruppe Donnerstag, 19 h

  07. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

07. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

07. Gruppe Freitag, 19 h

07. Persönliches Retreat

08. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

08. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h 

mit Frühstück

08. Persönliches Retreat


Jahreswoche 37

  
10. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

10. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

10. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

10. Persönliches Retreat

11. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

11. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

11. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

11. Persönliches Retreat

12. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

12. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

12. Gruppe Mittwoch, 19 h

12. Persönliches Retreat

13. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

13.. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

13. Gruppe Donnerstag, 19 h

13. Persönliches Retreat

14. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

14. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

14 Schnupperabend , 19 h

         für Neugierige & Interessierte

14 Persönliches Retreat

15 Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

15 Morgenexerzitien, 5.30 h – 7

15 Persönliches Retreat


38. Jahreswoche


17. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

17. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

17. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

17. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

18. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

18. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

19. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

19. Morgenexerzitien, Ftsg. freiwillig

19. Gruppe Mittwoch, 19 h

20. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

20. Morgenexerzitien,  Ftsg. freiwillig

20. Gruppe Donnerstag, 19 h

21. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

21. Morgenexerzitien Ftsg. Freiwillig

21. Gruppe Freitag, 19 h

  22. Tag der Achtsamkeit 8 h-16 h 

 

 
 

39. Jahreswoche

  
24. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

24. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

24. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

25. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

25. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

25. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

26. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

26. Morgenexerzitien, Ftsg. freiwillig

26. Gruppe Mittwoch, 19 h

27. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

27. Morgenexerzitien,  Ftsg. freiwillig

27. Gruppe Donnerstag, 19 h

28. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

29. Dasein für Frieden, 9 h – 12 h