LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Dalai Lama

Seid Rebellen des Friedens

Der neue Appell an die Welt

 

 

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

 

 

Friedenspreisträger  des deutschen Buchhandels

 

 

2018

Jan Assmann

Totale Religion

Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

 

 

Aktuelle Hinweise


Faten Murkaker

Leben zwischen den Grenzen

Ein christliche Palästinenserin 

berichtet. 


Stefan Bauberger, SJ

Glück ohne Ratgeber

Eine Philosophie des Gelingens


 

Gerald Hüther

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

 

Jaffa Zins

Scheindele

Gedichte

 

"Als Überlebende des Holocaust wurde ich Zeugin dessen, was der Mensch dem Menschen antun kann. Das spiegelt sich in meinen Gedichten wieder. Meine Gedichte helfen mir das andere Licht  im dunklen Tunnel der Schöpfung zu finden."

 

 

Gehmeditation & Pilgern

 

Thich Nhat Than

Einfach Gehen

Über das Gehen

Gehmeditaton

 

 

 

Erwin Döll

Markus Hillinger

Das Zen des glücklichen Wanderns

Schritt um Schritt zu sich selbst kommen

 

 

 

Franz Alt u.a.

Aufbruch zur Achtsamkeit

Wie Pilgern mein Leben verändert.

 

 

Gisbert Greshake

Gehen

Wege, Umwege, Kreuzwege

 

 

 

 

 

Klaus Bovers

Christine Paxmann

Kraftquelle Gehen

Gehen und Lebensglück

 

 

 

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Taizan Maezumi Roshi

Bernard Tetsugen Glassman Roshi

Erleuchtung, was ist das?

 

 

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

Bernard Glassman

Konstantin Wecker

Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Liedermacher meets Zen

 

 


Kathleen Battke (Hg.)

Ascheperlen

Pearls of Ash & Awe

20  Years of Bearing Witness in Auschwitz with Bernie Glassman & Peacemakers Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen


 Stefan Bauberger, SJ

Glück ohne Ratgeber

Eine Philosophie des Gelingens



Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

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Shunryu Suzuki

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Thich Nhat Hanh

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Ajahn Brahm

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Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

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Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophtegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HEILUNG

 

 

 

 

 

 

 

 Die folgende Behandlungsskizze darf nicht kopiert und weiter gegeben werden.

 

 

 

Übe täglich die Kommunikation mit deinen Organen.

Gib ihnen Weisung und nimm von ihnen Weisung.

 

 

Pia Gyger

 

 

 

 

Heilung und Versenkung

 

 

Zazen und Kontemplation sind Wege der Versenkung. Auf dem Weg in die Tiefe können Praktizierende auf in ihnen ruhende Potentiale stoßen, die bisher weder entdeckt noch geweckt sind.  Wenn wir sie berühren, beginnen sie sich zu aktivieren. Wir dürfen sie kennen lernen und erschließen. Wir können die im Dunkel gefundenen Schätz in der Kontemplation pflegen und entwickeln. Kontemplierende Menschen eignen sich solche Begabungen an und lassen sie auf dem Übungsweg zu Befähigungen ausreifen.

 

 

 

 

Ovale Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Dazu zählen auch Ressourcen der Heilung, welche sich für Menschen mit einer regelhaften und intensiven Übungspraxis auftun können.

 

 

 

 

 Ein originärer Behandlungsweg aus der Tiefe

 

 

Nach 12 Jahren der Erfahrung und der eigenen Beschäftigung mit inneren Kräften der Heilung hat Bernhard einen originären Weg der Behandlung entwickelt.  Er basiert auf der Übung des Zen und der Kontemplation.  Das bedeutet, dass Heilung nicht aus eigenem Kalkül oder eigener Aktivität, sondern aus der Kraft der Stille und selbsttätig aus  unserer Wesensmitte geschieht: Von innen nach außen. Darin unterscheidet  sich diese Weise der Heilung von anderen Behandlungsformen, die einen Heiler brauchen, äußere Mittel oder Rituale anwenden oder bestimmte Techniken nutzen. Besonders geeignet für Menschen, die nicht von Mitteln und Mittlern abhängig sein möchten, sondern selber und mit eigenen Ressourcen arbeiten möchten.

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Nach einer langen Zeit der Eigenbehandlung hat Bernhard über Jahre Sicherheit gewonnen, den selbst erprobten Weg weiter zu vermitteln.  2018 hat er damit begonnen, das Gefundene  mit Meditierenden zu teilen.  Ermutigend war, dass sich bei allen bislang Behandelten gute Ergebnisse zeigten.  Die heilsamen Wirkungen zeigten sich bisher darin, dass Symptome sich mildern oder ganz verschwinden.

 

 

 

Behandeln aus der Kraft der Stille

 

Die Praxis der Heilung basiert auf der Kraft der Stille, die durch Sammlung, Zentrierung und Einung in der eigenen Herzensmitte  wach und wirksam werden kann.  Ihre Basis ist die Tiefe, welche auf dem Weg des Zazen und der Kontemplation durch Versenkung gewonnen wird.  Unsere gewöhnliche Alltagswahrnehmung  erweitert sich in diesem Prozess der Vertiefung. Wir treten ein in neue Wirklichkeiten und bislang nicht betretene und von uns bewohnte Räume.  Die Welt weitet sich in diesem Prozess zu ihrer wahren Größe. Obgleich wir konsequent die Sammlung üben, kann man die Versenkung nicht machen. Den Eintritt dessen, was wir Versunkenheitsbewusstseins (samadhi) nennen, werden wir durch unser Tun nur vorbereiten, doch nicht selber bewirken können.  Die innere Erfahrung führt in eine neue, transzendente Beheimatung. Dieser "Königsweg" - so Teresa von Avila - ist grundsätzlich für jeden Mann und jede Frau geeignet ist. Es braucht nach unserer Überzeugung keine weltanschaulichen Voraussetzungen.

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Das Üben von Zazen und Kontemplation bilden eine wichtige Voraussetzung der Heilbehandlung, sowohl beim Kranken wie beim Behandelnden. Das bedeutet, dass dieser Weg Zeit und persönliche Hingabe braucht, um seine Wirksamkeit entfalten zu können.

Es versteht sich daher von selbst, dass dieser Weg allen Menschen offen steht, die selber meditieren oder eine ernsthafte Praxis beginnen.  Auch die  Behandlung selbst geschieht nur aus dem Üben heraus im Schweigen und in Stille.

 

 

Kostbarkeiten sind unbezahlbar

 

Die  Behandlungsweise stellt ein Kostbarkeit dar, die Bernhard aus 20 Jahren intensiven Übens gewinnen durfte.  Mit einem solchen Geschenk gehen wir sorgsam um.  Eine solch wertvolle Perle ist unbezahlbar.  Daher stellen wir die Behandlung nicht in Rechnung, obgleich sie viel Zeit und Aufmerksamkeit erfordert. 

Außerdem wählen wir Gäste danach aus, ob sie meditieren oder eine tägliche Praxis zu entwickeln willens und imstande sind.  Wer das hochwertige Geschenk dieses Behandlungsweges zu würdigen vermag, gehört zu denen, die Bernhasrd gerne behandelt.  Beides bildet sich meist deutlich in einer spürbaren Herzensresonanz und einem klaren Übungsplan ab. 


 

 

 

 

 

 

 

Auf Großzügigkeit darf man mit Großzügigkeit antworten.  Wir freuen uns über Herzensresonanz, die sich als Dana zeigt. Dana meint Großzügigkeit und bedeutet eine freiwillige Spende zum Betrieb des ZENtrums und zum Lebensunterhalt von Bernhard.

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG


DIE BASIS

 

 

Wer prüfen mag, ob er sich auf eine Behandlungsweise einlassen will, der muss einen Kontakt vereinbaren:


Schritt 1 - Kennenlernen und Meditationspraxis

Im Vorgespräch lernen wir uns  kennen und können prüfen, ob die Chemie stimmt. 

Behandlung braucht eine tragfähige und vertrauensvolle  Beziehung. 

Wir werfen auch einen Blick auf Ihre spirituelle Übungspraxis und stellen Ihnen unsere Angebote vor. Falls Sie mit Zazen & Kontemplation erst am Anfang stehen, so empfehlen wir Schritt 3 vorzuziehen.



Schritt 2  - Ihr Behandlungsplan und erste Behandlung

Im Gespräch geben wir eine kurze Einführung in den für Sie entwickelten spezifischen  Behandlungsweg.  Dann haben wir Zeit für eine erste Behandlung.


Schritt 3  -  Einführung und Praxis des Zazen

Falls Sie mit Zazen und Kontemplation beginnen möchten, braucht es eine Einführung und ein erstes gemeinsames Üben, um zu schauen, ob das gehen kann.

Bitte machen Sie einen Termin für eine persönliche Einführung im Gespräch ab und stimmen sie mit uns ab, wann sie in der Gruppe mit uns gemeinsam üben können.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 



 

1. Schritt

Aus der Stille mental und taktil mit Organen 

kommunizieren lernen

 

Betroffene lernen einen Weg der Kommunikation mit ihren kranken, geschädigten oder verletzten Organen oder Körperregionen kennen, den sie im Rahmen der Behandlung praktisch einüben. Im Alltag können sie ihn dann zur Eigenbehandlung nutzen.

 

 

Basis dazu ist die eigene Zentrierung.  Diese üben wir im ersten Schritt gemeinsam ein, Betroffener wie Behandelnder meditieren gemeinsam.

 

 

 

Den Kontakt mit den Organen gestalten wir sodann zuerst auf mentaler Ebene. Dann intensivieren wir ihn durch Berührung mit den eigenen Händen.  Das Kontaktieren und das Sprechen mit den Organen - wie auch die vorgängige Meditation -  geschehen im Sitzen auf einem Stuhl oder Hocker. Die Berührung geschieht durch den Betroffenen selbst.

 

 

 

Dabei entwickeln wir bewusst, Empathie für die betroffene Körperregion.

Dies geschieht beispielweise so, dass wir uns den Dienst bewusstmachen, den die aktuell erkrankten oder geschädigten Organe unserem Körper in der Regel ein Leben lang wie selbstverständlich geleistet haben. Eine biographische Revue mit geschlossenen Augen kann diesen Schritt zusätzlich aus"bildern".

 

 

Wir nehmen das Organ dabei mental und taktil wahr und sprechen ihm aus der mitfühlenden Rührung heraus ein Wort zu: "Hallo, jetzt sehe ich dich!" - Wir bedanken den Dienst, den das Organ uns beständig geschenkt hat und formulieren dies als Botschaft, z.B. "Ich danke dir für deinen langen, zuverlässigen und treuen Dienst!" 

 

 

Nach jedem Satz, der gesprochen wird, hält man einige Atemzüge lang still, um die Worte einsickern und die Botschaft einwirken zu lassen.  Es braucht hierfür keine aufwendigen und langen Dialoge: Weniger ist mehr!  Wichtiger ist es, dass die Botschaft stimmig ist.  Ist sie das, kann das Ansprechen des Organes z.B. mit einem "Danke!" als Mantra für diesen Behandlungsabschnitt beibehalten werden. 

 

 

In weiteren Behandlungen kann sich dem Danken beispielsweise eine Weise des Entschuldigens oder ein Versprechen des Wiedergutmachens oder des Ausgleichs anschließen:  z.B.  "Was habe ich dir angetan!" oder: "Sorry, ich habe dich und deinen Dienst jahrelang übersehen!" oder: "Ich habe dich so verletzt! Es tut mir leid!" Oder:  "Ich schenke Dir jeden Tag Zeit, ab jetzt!"

 

 

Der Prozess geschieht in der Stille und wird vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt. Gelingt kein Ansprechen, wird ein gewöhnlicher, evt. spielerischer Alltagsdialog geführt, bei dem der Begleiter die Stelle des Organes einnimmt.

 

 

 

 

 

 

Nach der Ansprache an das Organ, bleibt eine Zeit zum Lauschen auf die Resonanz oder Antwort des kranken Körperteiles. Auch hier versuchen wir eine Versprachlichung in Gestalt eines Wortes, z.B. "Schön!" oder eines Satzes: "Jetzt geht es mir gut!" Oder: "Ich freue ich, dass Du mich siehst!"

 

 

 



WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 


2. Schritt

Ganz in Stille 

Atmend den betroffenen Organen oder Körperregionen 

auf Herzensebene begegnen

 

 

Die mentale Ebene wird nun durch das bewusste Wahrnehmen unserer Herzmitte erweitert. Wir spüren hin zur Leibmitte und nehmen dort die Bewegung des Atems wahr. Wir nehmen das Einatmen als Einströmendes wahr und das Ausatmen als Ausströmendes.  Der Behandelte im Liegen und der Begleiter im Sitzen an dessen Seite  tun diese Übung  beide in gleicher Weise. Sie spüren beide, wie sich ihre Leibmitte (Herzbereich) beim Einatmen füllt und der Atem von dort beim Ausatmen zu den kranken Organen oder Körperstellen hinfließt: 

Ein tiefes Berühren ohne zu berühren. 

 

 

Sind wir gut zentriert in der Herzmitte und im Atmen, so lenken wir das Ausatmen zum erkrankten Körperteil.  Wenn dies gelungen ist, spüren wir hin, welche Herzensbotschaft für das Organ sich in uns formt.

 

 

 

Gelingt es, eine herzliche Mitteilung zu finden, so ehren wir das Organ mit einem Geschenk unseres eigenen Herzens: Das kann Wärme, Frieden, Liebe, Achtsamkeit, Güte, Freude, Dank, Segen o.a. sein.  Ausatmend schenken wir dem Organ Gutes und lassen z.B. alle gefühlte Liebe ausatmend zum Organ strömen.  Auch hier wählen wir pro Behandlung ein einziges, aber stimmiges  Geschenk und reichen es dem Organ im Rhythmus des Ausatmens.

 

Auch diese Atemübung  zum Organ hin geschieht schweigend und kann vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt werden.

 

 

In einem  möglichen erweiternden Schritt können wir das Einatmen so gestalten, dass es aus den Ressourcen der Tiefe schöpft, unsere Herzensmitte damit erfüllt und diese mit dem Geschenk unseres Herzens verbindet und zum erkrankten Areal lenkt.

 



WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 




 

3. Schritt

Intensivierende Behandlung:

Berühren im eigenen Atmen und Berühren durch die Hände des Begleiters

 

Die persönlich mentale Ansprache und herzliche Zuwendung zu den Organen, denen wir auf diese Weise Gutes schenken, wird auf Wunsch ergänzt durch eine Berührung mit den Händen, genauer mit Fingern und Innenhand  des Begleiters.

 

Sie geschieht in der Regel in Nähe des betroffenen Organs und wirkt zunächst auch primär dahin, real aber weit darüber hinaus. Dabei verbleibt der Erkrankte in der oben beschriebenen Atemmeditation. Eine Körperstelle, die der Behandelte oder sein Begleiter als intim erleben, werden von der Berührung ausgenommen.

 

Die Berührung durch den Behandelnden geschieht in  ruhend-verweilender, je nach Lage und Möglichkeit auch  darauf folgend in gleitend bewegter oder sanft massierender Weise.  Bei bewegter Berührung kann eine neutrale, geruchsfreie Creme hilfreich sein.

 

Absolute Voraussetzung dafür ist es, dass der Berührende seinen Schwerpunkt bei sich selber hält und meditierend die Berührung aus der eigenen Tiefe heraus und nicht selber handelnd geschehen lässt. Die Behandlung ist daher ein empfangendes und passives, kein aktives oder soziales Geschehen.

 

Die Behandlung erreicht so auch nicht berührte Bereiche des Leibes in heilsamer Weise und wird über das Areal des konkreten Kontaktes hinaus. Die Weise der Berührung hängt von der Intuition des Berührenden und der Art der Erkrankung ab.

  

 

Wecken der eigenen inneren Heilungsressourcen

 

Die Behandlung durch die Hände des Lehrers, der selber in seiner Mitte verankert und in dieser Weise präsent sein muss, weckt oder fördert und unterstützt eine ähnliche Haltung im Erkrankten. 

 

Klang weckt Klang, Tiefe berührt Tiefe, Ruhe wirkt Ruhe.  Steht der Behandelnde gut in der Übung, kann die durch eigene Meditation des Erkrankten bereits gewonnene Schwingung und Resonanz in der eigenen Tiefe, vertieft und verdichtet werden.

 

Dies ist ein unmerklich leises und zartes, nicht machbares Geschehen. 

Über das betroffenen Organ hinaus, kann die Berührung mit den Händen also einen innerlich anstiftenden, also initiatorischen Charakter gewinnen, falls der Behandelte sich selbst und  von sich aus nicht in dieser Tiefe bewegt. Steht er bereits in sich, kommt Schwingung zu Schwingung, Klang zu Klang und Energie zu Energie.

 

So kann es geschehen, dass heilsame Potentiale des erkrankten Menschen entweder geweckt oder verstärkt werden und ein guter Zufluss von innen über die Herzensmitte zum Organ anhebt. Der heilsame Prozess kann durch tägliches Meditieren und anschließende Selbstbehandlung fortgeführt und gepflegt werden.

 

Wer nicht meditiert, kann ebenso profitieren, falls der Begleiter in Kontakt mit den eigenen Heilungspotentialen ist. 

Es ist aber eher eine Co-Kreation wünschenswert. 

Es geht ja darum, einen Prozess zu stimulieren, bei dem die eigenen Selbstheilungskräfte 

des Erkrankten aktiviert werden und keine Gefahr von Abhängigkeit entsteht.

 

 

 

 

 

 

Entwicklung einer eigenen kontemplativen Praxis

 
Die eigenen Heilungsressourcen stellen wir in den Dienst des Betroffenen und regen einen Weg der Selbstheilung an.  Dabei heilt nicht unser "Ego", sondern dieses überlässt das Geschäft dem "Selbst", unserem spirituellen ICH.

 

 

 

 

 

Für die Qualität dieser spezifischen Behandlung ist  es wichtig, dass der Erkrankte eine eigene kontemplative Praxis entwickelt und pflegt.  Zen und Kontemplation sind anspruchsvoll, man kann sie nicht einfach dazu laden.  Zumindest auf Zeit darf man prüfen, was man dafür hergeben mag. Wer zugunsten des Prozesses nichts (auf)geben kann und mag, ist nicht behandelbar.

 

 

 

Entwicklung und Stärkung der eigenen Heilungskompetenz 

 

 

Unser Weg der Heilung  zielt auf die Entwicklung einer eigenständigen Kompetenz des Heilens beim Betroffenen aus dem eigenen Wesenskern heraus.  Stille, Zeit und eigene Zuwendung sind dabei entscheidende Faktoren.  Das innere, mitfühlende und kommunikative Engagement für die kranken Areale des Leibes wird geweckt und entwickelt.  Wir lernen, den Organen Gutes zu tun.  Dabei wird unser schlichtes Tun mit den Kräften der Tiefe verbunden. Daher rührt die Wirkkraft der Behandlung. 


 

 

Qualität der Begleitung

 

Für die Wirkung ist es unverzichtbar, dass der Behandelnde selber in der Übung steht. Das bedeutet, dass er vor der Behandlung eine Stunde lang selber meditiert und darüber hinaus fest in der täglichen Praxis steht.  

 

Die Behandlung hat also  für den Begleiter immer einen zumindestens einstündigen Vorlauf und geschieht aus dessen gewonnener Tiefe, womöglich aus dem Versenkungsbewusstsein (Samadhi) heraus. Heilung aus der Tiefe entwickelt so ihre spezifische Qualität und Wirkungsstärke. Für den Behandelten dauert eine Behandlung rund eine Stunde.  Sie geschieht in voller Stille. 

 

Steht der Behandelnde, - was vorkommen kann - neben sich, kann die Behandlung nicht vollzogen und muss abgesagt werden.  Es braucht Ehrlichkeit für die eigenen Grenzen.  Der Vollzug der Behandlung geschieht als heiliges Tun. Das bedeutet, dass der Behandelnde eine gewisse Tiefe der Meditation erreicht haben muss, um die Behandlung stimmig von innen geschehen lassen zu können. 

 

Auch der Erkrankte selbst entscheidet über die Qualität der Behandlung.  Bleibt der Erkrankte im eingeübten Modus, dass Behandlung von außen geschieht und er selber kein Engagement und keine Hingabe im Üben wie im Behandeln dazu tun will, wird die Behandlung nach dem ersten vereinbarten Probezeitraum beendet oder auf Zeit ausgesetzt, solange bis die Vorgaben stimmen.

 

 

 

Behandlung und Voraussetzung

 

 

Auf dem Weg zur Gesundung oder Heilung empfehlen wir kein "Entweder-Oder".  Das heißt:  Die Behandlung im Schweigen mag und darf eine gründliche medizinische oder psychologische Begleitung nicht ersetzen. 

 

Wir versprechen keine gesundheitliche Heilung.  Allerdings sind wir fest überzeugt, dass diese Praxis des Umgang mit erkrankten Organen immer heilsam ist und spürbar Gutes mit sich bringt.

 

Zen und Kontemplation sind  stark und wirkungsvoll, Starkstromwege, auch wenn sie mit ganz feinen, manchmal unmerklichen Energien daher kommen. Es gescvhieht immer Wandlung, Ganzwerdung und Heilung, auch wenn das nicht in jedem Fall Gesundung beseuten muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

JAHRESKALENDER 



JANUAR 2019


 

Jahreswoche 01



02. Stille Tage

       Erfahrung der Stille

       Im Dunkel gebor(g)en

03. Stille Tage

04. Stille Tage

05. Stille Tage

06. Stille Tage



Jahreswoche 02

 

07. Abendkontemplation, 19 h  

08. Abendkontemplation, 19 h

09. Begleitung, 18 h

09. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h

 


 

Jahreswoche 03

  

14. Abendkontemplation, 19 h  

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h


 

Jahreswoche 04


  

21. Abendkontemplation,  19 h

21. Begleitung, 17 h

22. Sunset Meditation,  19 h 

23. Begleitung, 18 h

23. Jahresgruppe, 19 h 

24. Behandlung, 18 h

24. Jahresgruppe, 19 h

25. Behandlung, 17 h

25. Abendkontemplation, 19 h

25.  Begleitung, 18 h

26. Dasein für Frieden, 9h

26. Mittagessen in Stille, 12 h

26. Begleitung, 13 h


 

Jahreswoche 05

  

28. Abendkontemplation, 19 h

29. Abendkontemplation,  19 h

30. Begleitung 18 h

30. Jahresgruppe, 19 h

31. Begleitung, 18 h

31. Jahresgruppe, 19 h

      



FEBRUAR 2019


  

Jahreswoche 06


04. Behandlung ab 10 h

04. Abendkontemplation, 19 h

05. Behandlung,  17 h

05. Abendkontemplation, 19 h

06. Behandlung, 17 h

06. Begleitung , 18 h

06. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

07. Behandlung, 17 h

07. Begleitung, 18 h  

07. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

08. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 07


11. Behandlung, 10 h

12. Offene Meditation, 12.30 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung, 18 h

13. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

14. Behandlung, 17 h

14. Begleitung, 18 h 

14. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

15. Behandlung, 17 h

15. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 08  


18. Behandlung, 10 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung/Behandlung, 17 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Begleitung,  18 h

20. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

21. Begleitung,  18 h

21. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

22. Behandlung 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h

23. Dasein für Frieden - 9 h 

23. Mittagessen in Stille, 12 h

23. Begleitung, 13 h
  


Jahreswoche 09


  

25. Behandlung, 10 h 

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung, 18 h

27. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

28. Begleitung, 18 h

28. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h





MÄRZ 2019


Jahreswoche 09 und 10


VKeine öffentlichen Angebote

     


Jahreswoche 11


11. Behandlung, 10 h

11. Begleitung, 18 h

11.  Abendkontemplation, 19 h

12. Beghleitung, 18 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung/Begleitung, 17 h

13. Behandlung/Begleitung, 18 h

13. Jahresgruppe, 19 h

14. Behandlung/Begleitung, 17h

14. Behandlung/Begleitung, 18 h

14. Jahresgruppe, 19 h

15. Behandlung/Gespräch 18h

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Meditieren in die Nacht, 19 h




Jahreswoche 12



18. Behandlung, 10 h

18. Begleitung 18 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung, 18 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Behandlung/Begleitung, 17 h

20. Behandlung/Begleitung, 18 h

20. Jahresgruppe, 19 h

21. Behandlung/Begleitung, 17h

21. Behandlung/Begleitung 18 h

21. Jahresgruppe, 19 h

22. Behandlung/Begleitung, 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h



Jahreswoche 13


25. Behandlung, 10 h

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Begleitung, 18 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

27. Jahresgruppe, 19 h

28. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

28. Jahresgruppe, 19 h

29. Retreat, ab 18 h

30. Retreat, 06 h bis 21 h

30. Dasein für Frieden, 9 h

30. Mittagessen in Stille, 12 h

30. Begleitung, 13 h

31. Retreat, 06 h bis 11.30 h




  

APRIL 2019


Jahreswoche 14


01. Begleitung, 18 h 

01. Kontemplation am Abend, 19 h 

02. Begleitung, 18 h 

02. Kontemplation am Abend, 19 h 

03. Begleitung, 18 h 

03. Jahresgruppe, 19 h 

04. Begleitung 18 h 

04. Kontemplation am Abend, 19 h 

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation am Abend, 19 h



Jahreswoche 15


keine offenen Angebote

außer

11. Behandlung, 9 h

11. Begleitung, 18 h

11. Kontemplation am Abend, 19 h 




Jahreswoche 16 - Karwoche


15. Begleitung, 18 h 

15. Kontemplation am Abend, 19 h 

16. Begleitung, 18 h 

16. Kontemplation am Abend, 19 h  

17. Begleitung, 18 h 

17. Kontemplation in die   

       Nacht - 19 h bis 23 h

18. Begleitung, 18 h 

18. Kontemplation am Abend, 19 h 

19. Kontemplation am Abend, 19 h 



Jahreswoche 17


keine öffentlichen Angebote




MAI 2019


18. Jahreswoche 


Keine öffentlichen Angebote




19. Jahreswoche


07. Begleitung, 18 h

07. Kontemplation am Abend, 19 h 

08. Begleitung, 18 h

08. Jahresgruppe Theley, 19 h

09. Begleitung

09. Kontemplation am Abend, 19 h 

10. Begleitung, SB, 17.30 h

10. Start:

      Jahresgruppe SB, 18.30 h

      ESG, Waldhausweg 7




20. Jahreswoche


13. Begleitung, 18 h

13. Kontemplation am Abend, 19 h 

14. Begleitung, 18 h

14. Kontemplation am Abend, 19 h 

15. Begleitung, 18 h

15. Jahresgruppe Theley, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Kontemplation am Abend, 19 h 

17. Begleitung, 18 h

17. Kontemplation am Abend, 19 h 

18. Jahresgruppe SB, 09.00 h

19. Begleitung SB, 12 h


21. Jahreswoche


20. Begleitung, 18 h

20. Kontemplation am Abend, 19 h 

21. Begleitung, 18 h

21. Kontemplation am Abend, 19 h 

22. Begleitung, 18 h

22. Jahresgruppe Theley, 19 h

23. Begleitung

23. Kontemplation, 19 h

24. Retreat – Start 18 h

24. Kontemplation, 20 h!

25. Friedensgebet, 9-12 h

25. Essen in Stille, 12 h

25. Begleitung, 13 h

25. Retreat 8 h-21.00 h

26. Retreat 6 h bis 13 h


22. Jahreswoche


27. Begleitung, 18 h

27. Kontemplation am Abend, 19 h 

28. Begleitung, 18 h

29. Jahresgruppe Theley, 19 h

30. Kontemplation am Abend, 19 h 

31. Begleitung SB n.V.

31. Jahresgruppe SB, 18.30 Uhr

Anmeldeschluß!





JUNI  2019


23. Jahreswoche


03. Begleitung, 18 h

03. Kontemplation 19 h

04. Begleitung, 18 h

04. Kontemplation, 19 h

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation, 19 h

06. Begleitung, 18 h

06. Kontemplation, 19 h



STILLE TAGE


07. Stille Tage, Start 18 h

07. Abendmedtation, 19.30 h offen

08. Stille Tage

08- Abendmeditation, 19.30 h offen

09. Stille Tage

09- Abendmeditation, 19-30 h, offen

10. Stille Tage, Ende 16 h



24. Jahreswoche


keine öffentlichen Angebote



25. Jahreswoche


Persönliche Retreats und Begleitung  im Juni nach Vereinbarung


17. Morgenexerzitien 5.30 h

18. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Jahresgruppe Theley, 19 h

20. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Jahresgruppe SB, 18.30 h

22. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

23. Tag der Achtsamkeit, 8 h



26. Jahreswoche


24. Morgenexerzitien 5.30 h

25. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Jahresgruppe Theley, 19 h

27. Morgenexerzitien 5.30 h

28. Morgenexerzitien 5.30 h

29. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

29. Friedensgebet 9 h

29. Essen in Achtsamkeit, 12 h  

29.  Begleitung 13.00






JULI 2019


Persönliche Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


27. Jahreswoche


01. Morgenexerzitien 5.30 h

02. Morgenexerzitien 5.30 h

03. Morgenexerzitien 5.30 h

04. Morgenexerzitien 5.30 h

05. Morgenexerzitien 5.30 h

06. Morgenexerzitien 5.30 h

       mit Frühstück


28. Jahreswoche


wegen Erkrankung keine öffentlichen Angebote


29.  Jahreswoche


15. Abendmeditation, 19 h

16.  Abendmeditation, 19 h 

17.  Abendmeditation, 19 h

 18. Abendmeditation, 19 h

 19. Abendmeditation, 19 h


30.  Jahreswoche


keine öffentlichen Angebote




AUGUST 2019



Persönliche Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


32.  Jahreswoche


05. Abendmeditation, 19 h

06. Abendmeditation, 19 h

07. Jahresgruppe, 19 h

08. Abendmeditation, 19 h

09. Wach sein für Frieden, 19 h

      Erinnerung an Edith Stein



33. Jahreswoche


12. Abendmeditation, 19 h

13. Abendmeditation, 19 h

14. Jahresgruppe, 19 h

16. Jahresgruppe SB


34. Jahreswoche


19.  Abendmeditation

20. Wachsein für Frieden

      Erinnerung an Bernhard von  

      Clairvaux. 19 h

21. Jahresgruppe, 19 h

22. Abendmeditation, 19 h

23. Abendmeditation, 19 h

24. Friedensgebet

      Dämonen nähren?

      Inspiration aus dem Buddhismus 

      zur Feindesliebe, 9 Uhr


35. Jahreswoche


26.  Abendmeditation, 19 h

27.  Abendmeditation, 19 h

28.  Jahresgruppe, 19 h

29. Abendmeditation, 19 h

30. Jahresgruppe SB, 19 h



SEPTEMBER 2019



Persönliche Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


36. Jahreswoche


02. Morgenexerzitien, 5.30 h

03. Morgenexerzitien 5.30 h

04. Morgenexerzitien 5.30 h

04. Jahresgruppe, 19 h

05. Morgenexerzitien 5.30 h

06. Morgenexerzitien 5.30 h

06. Jahresgruppe SB, 19 h

07. Morgenexerzitien 5.30 h

       mit Frühstück




37. Jahreswoche


08. Tag der Achtsamkeit, 8 h

09. Morgenexerzitien 5.30 h

10. Morgenexerzitien 5.30 h

11. Jahresgruppe, 19 h

11. Morgenexerzitien 5.30 h

12. Morgenexerzitien 5.30 h

13. Morgenexerzitien 5.30 h

14. Morgenexerzitien 5.30 h

       mit Frühstück


38.  Jahreswoche


16.  Abendmeditation, 19 h 

17.  Abendmeditation, 19 h

18.  Jahresgruppe, 19 h

19. Abendmeditation, 19 h

20. Abendmeditation, 19 h

21. Friedensgebet

      Dämonen nähren?

      Inspiration aus dem Buddhismus 

      zur Feindesliebe, 9 Uhr



30.  Jahreswoche


23. Abendmeditation, 19 h

24. Abendmeditation, 19 h

25.  Jahresgruppe, 19 h

26.  Abendmeditation, 19 h

27. Abendmeditation, 19 h

 28. Jahresgruppe SB, 9 h



31.  Jahreswoche


30. Abendmeditation, 19 h