Die Kinder Shakyas gelten als arm, doch arm nur am Leibe, nicht im TAO. Obwohl stets in Lumpen gehüllt, bewahren sie im Innern einen kostbaren Schatz.

 

 

Trotz steten Gebrauchs nützt sich der Schatz nicht ab. Großzügig geben sie allen, soviel sie begehren.

 

aus:

Shodoka, Gesang vom Erkennen des TAO

von Yoka Daishi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine Wirklichkeit, die vor Himmel und Erde steht.

Sie hat keine Form, geschweige denn einen Namen.

Augen können sie nicht sehen.

Lautlos ist sie, nicht wahrnehmbar für Ohren.

Sie Geist oder Buddha zu nennen, entspricht nicht ihrer Natur, wie das Trugbild einer Blume wäre sie dann. Nicht Geist noch Buddha ist sie; vollkommen ruhig erleuchtet sie in wunderbarer Weise (...)

 

Über Zen

von Daio Kokushi

 

 

 

 

 

 

Wer sein Leben festhält,

wird es verlieren,

und wer es verliert,

wird es gewinnen.

 

Jesus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

Friedenspreis des deutschen Buchhandels

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

Ascheperlen

Zeugnisse aus 20 Jahren Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophetegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

DANA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DANA HEISST "GROSSZÜGIGKEIT"

 

 SCHENKEN MACHT GLÜCKLICH

 

 

 


 


ZAZEN & KONTEMPLATION SIND UNBEZAHLBAR

 

UNSERE GASTFREUNDSCHAFT UND ARBEIT BLEIBEN GESCHENK

 


 

In der buddhistischen Tradition wird für die Weitergabe des „Dharma“ (Lehre) auf Bezahlung verzichtet. Seitdem wir bei uns Gäste empfangen, sie in die Übung des Zazen einführen, mit ihnen kontemplativ üben und Begleitung anbieten, halten wir uns an diese Vorgabe. Jeder Mann und jede Frau kann unser Gast sein ohne etwas zahlen zu müssen.  Wir nehmen für unser reiches Angebot weder eine Kursgebühr noch ein Honorar. Das soll so bleiben.
 

 

Die Übung des Zazen beinhaltet das Herz des Zenbuddhismus. Die Stille der Kontemplation führt zum Zentrum des Christseins. Beides ist eine Kostbarkeit Kein Gold der Welt reicht aus, solch einen hohen Wert  auszugleichen. 

Zazen oder Kontemplation lassen sich nach unserer Überzeugung nicht verkaufen.

 

 

 


Im westlichen Mainstream gilt anderes: Was nichts kostet, das ist nichts wert. Und wer etwas gratis hergibt, wird belächelt. Wir wissen sowohl um mögliche Entwertung unserer Gabe in einer vom Kapital dominierten Welt, als auch um den Wunsch, Genommenes auszugleichen. Daher ermöglichen wir es, uns zu beschenken.


Unsere Hingabe, unsere Zeit und unsere Investitionen gibt es weiterhin gratis. Die Pflege von Gastfreund-schaft erhält kein Preisschild. Auch Anleitung und Begleitung geben wir nicht gegen Honorar. Das, was wir mit Herz und Freude tun, ist unbezahlbar.  Das bedeutet jedoch keineswegs, dass der Betrieb des ZENtrums ohne Geld und Arbeit funktionieren kann und wir zum Leben nichts bräuchten.



DANA IST ÜBUNG IN GROSSZÜGIGKEIT

 

 

Dana bedeutet Großzügigkeit. Dazu ist jeder Mensch begabt. Doch nicht immer ist es ganz einfach, großzügig zu sein. In der Schulung des Buddhismus ist "Dana" daher eine kontinuierliche und wesentliche Übung für Geist und Herz. Grosszügig zu sein, zu helfen, zu geben, zu unterstützen und beizustehen, ist auch für Christen zentral. "Klopft an und es wird euch aufgetan" und: "... , denn mein Herz machst du weit," so lauten Worte der Bibel.

Das Wort "Dana" entstammt dem Sanskrit. Es bedeutet "freie Gabe". Es ist dem lateinischen "donare" verwandt, welches übersetzt "Schenken" heißt.  Geben ist für uns ein spirituelles Tun. Im Praktizieren von Grosszügigkeit lernen wir Tag um Tag, den ewigen Traum von Glück loszulassen, der lautet:  Ich gewinne, indem ich mir etwas aneigne und es für mich behalte.  Schenken und Teilen sind für uns  Quelle von Glück.

  

 

 

Diese  irre Vorstellung von Glück treibt als Motor eine Welt großen Konsums und des enormen Verbrauchens von Gütern an.  Aber sie entpuppt sich als Illusion.  Das Großzügigsein lässt uns diese Täuschung entdecken und nährt unser inneres Freiwerden.

Wir reifen im Vollzug von Dana. Das geht bis dahin, selber zum Präsent zu werden und die Angst schwinden zu sehen, dabei zu verlieren. 


 

Die Übung von Zazen ist eine wunderbare Gelegenheit, bis in die Zellen hinein klar zu kriegen, das wir in Wechselseitigkeit und Verbundenheit leben. Alles andere ist Täuschung.

 

Jeder Atemzug weist uns in zwei zentrale, gegensätzliche Haltungen ein, die wir meditierend zu einem Ganzen  integrieren: Ins Empfangen und ins Seinlassenlassen, ins Nehmen und ins Geben. Wer nur ausatmend gibt, dem geht bald die Luft aus. Wer nur einatmet, der erstickt in der Einseitigkeit des Nehmens. Eine schöne Wirkung der Übung ist diese wachsende  innerer Ausbalancierung und Ausgeglichenheit von Geben und Empfangen jenseits guter Vorsätze.

 


Großzügigkeit als spirituelle Praxis ist daher das Üben von Geben und Nehmen.

 


DANA IST WECHSELSEITIG

GROSSZÜGIGKEIT WECKT GROSSZÜGIGKEIT


 

Lehrer geben großzügig und sie nehmen mit dankbarem Herzen. Übende und Gäste dürfen reichlich nehmen und geben großzügig, indem sie Lehrer und Gastgeber unterstützen.

 

"Dana" ist also keine Einbahnstraße.

Auf Großzügigkeit, die einem begegnet, darf man mit Großzügigkeit antworten.

Daher laden wir unsere Gäste zu Dana ein!

 

Großzügigkeit lässt die Angst zu verlieren hinter sich. Sie ist weder kleinlich noch geizig, sondern großherzig und freigiebig. Dabei achtet sie eigene Möglichkeiten und Grenzen.

Dana kann ein Geldgeschenk sein, aber auch Zeit und Arbeit, die man als Dank für Empfangenes  frei und gerne zur Verfügung stellt.   

 

Solange Bernhard berufliches Einkommen hatte, fiel es uns leicht, die Kosten des ZENtrums vor allem selbst zu tragen. 

 

Beinahe 2 Jahrzehnte lang haben wir ideell und finanziell immer dazu gelegt. Unser Angebot zur Meditation sahen wir als "Hobby", das wir uns in einer privilegierten Situation leisten konnten.  Das durfte uns etwas kosten.

 

 Nun möchten wir vom "Minus" zum "Plus" kommen, und nicht mehr dazu zahlen.

 Wir möchten dafür sorgen, dass

 

  • die Kosten des ZENtrums durch finanzielle Unterstützung möglichst ganz abgefangen werden.

  • der Lebensunterhalt von Bernhard erwirtschaftet wird.


Daher bitten wir Dich um grosszügige Unterstützung.  Bernhards Selbstständigkeit ist zum Oktober 2017 angemeldet.


 


 

DANA KONKRET


Unterstützung brauchen wir also in 2 Gestalten:


  1. Dana als Kostenbeitrag  zu Räumen und Betrieb des ZENtrums und

  2. Dana Geschenke zum Lebensunterhalt von Bernhard


 

 

1. DANA Kostenbeitrag für Räume und Betrieb des ZENtrums


Wir streben an, zukünftig die äußeren Kosten des ZENtrums vollständig ausgleichen zu können und freuen uns über Menschen, die dazu möglichst monatlich einen Beitrag als Dauerauftrag leisten möchten.

 

 

Dies kann man tun

 

  • als Gast im ZENtrum und Teilnehmender an Angeboten

  • als ehemaliger Gast und  ehemaliger Teilnehmender an Veranstaltungen

  • als Freund oder Freundin

  • als Bekannter oder Bekannte

  • als Wohltäter

  • als Mensch, der ein sinnvolles Projekt als Geldanlage sucht.


Damit ermöglichen Sie, Räume und Betrieb des ZENtrums zu unterhalten. Mittlerweile sind ab 2016  sechs Räume mit insgesamt 110 m² Fläche für die reine Nutzung durch das ZENtrum hergestellt, entwickelt, eingerichtet und bestimmt.  Weitere Räume wie Wintergarten, Out-Door Balkon, Esszimmer und Küche dürfen bei Übernachtungsgästen und Ganztagesveranstaltungen mitgenutzt werden. 


  • Edith Stein – Raum der Stille, Meditationsraum
  • Übungsraum Johannes vom Kreuz, Meditationsraum
  • Gesprächsraum Maku Mozo (Wohnzimmer für Übernachtungsgäste der Eremitage)
  • Arbeitszimmer und Gesprächsraum
  • Bernhardsklause – Meditationsraum unter dem Dach (Eremitage)
  • Ruhe- und Schlafetage unterm Dach (Eremitage)

 

Falls Sie unsere Räume nicht kennen, so gibt Ihnen die Startseite "WIR" Einblicke.


 

Betrieb

 

Zu Betriebskosten rechnen wir die jährliche Abschreibung der Herstellungskosten der beiden Meditationsräume, dann vor allem Geschäftsbedarf wie Meditationsbedarf, Homepage, Computer, Briefporto, Fotokarten, Drucker, Kopierer, Werbeaufwand, Literatur, Fahrten, Telefonieren, steuerliche Beratung, Heizung und Strom (...) Da kommt einiges zusammen.  Auch die eigene Fortbildung ist für die Entwicklung der Arbeit unerlässlich.  Eine Reinigungskraft wäre kein Luxus.

 


Ihre Unterstützung  

 

Unsere Angebote brauchen diese materielle Basis.  Ihr Dana hilft, den Betrieb unseres ZENtrums zu ermöglichen und alle Kosten auszugleichen. Wenn Du froh bist, dass es das ZENtrum gibt, wenn Du unsere  seelsorglich-spirituelle Initiative und Begleitung gut findest oder für Dich nutzen magst,  wenn Du uns in anderer Weise verbunden bist, so laden wir Dich ein, uns zukünftig zu unterstützen. Wir empfehlen dazu einen monatlichen Dauerauftrag in selbstbestimmter Höhe auf folgendes Konto:

  

Bernd Schille

66636 Tholey

Pax Bank Köln-Trier

IBAN DE91 3706 0193 3001 8340 10

BIC GENODED1PAX

 

Verwendung:

Dana - Kostenbeitrag Räume + Betrieb des ZENtrums

 Bitte unter Verwendungszweck Ihre  Anschrift anzeigen!


 


 

2. DANA - Geschenk zum Lebensunterhalt


Wir pflegen einen einfachen Lebensstil. Dennoch braucht Bernhard nach dem Ende seiner Lohnarbeit etwas zum Leben.  Geschenke zu seinem Lebensunterhalt sind ihm willkommen. Dieses Dana ist kein Entgelt für eine empfangene Leistung oder Bezahlung für Arbeit, sondern eine Gabe für Bernhards Lebensbasis: Sozialversicherungen zahlen sich nicht von alleine. Wir laden Dich und Menschen, die für ihr Geld einen guten Ort suchen dazu ein, ein Dana zu prüfen:


Dies kann man tun

 

  • als Gast im ZENtrum und Teilnehmender an Angeboten

  • als ehemaliger Gast und  ehemaliger Teilnehmender

  • als Freund oder Freundin

  • als Bekannter oder Bekannte

  • als Wohltäter

  • als Mensch, der ein sinnvolles Projekt für sein Geld sucht.


Dana geschieht immer freiwillig und in selbstbestimmter Höhe. Es kann als Überweisung oder als Bargeschenk bei unseren Treffen beigesteuert werden.  Über alle Beiträge führen wir Buch und zeigen sie steuerlich an. Natürlich entlastet uns ein monatlicher Dauerauftrag, da wir auch regelhafte monatliche Ausgaben haben.

 

 

 

Bernd Schille

66636 Tholey 

Pax Bank Köln-Trier

 IBAN DE91 3706 0193 3001 8340 10

BIC GENODED1PAX

 Verwendungsweck:

Dana zu Bernhards Lebensunterhalt

 Bitte unter Verwendungszweck Ihre Anschrift  anzeigen!

 

 

Bestimmt möchten Sie etwas nachfragen.

Dann rufen Sie uns einfach an: 06853-5109.

 

 

 

 

 



DER START IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT

 

DANKSAGUNG



 

Sowie es derzeit ausschaut, wird der Schritt in die Freiberuflichkeit gelingen. Unser DANA Konzept der Großzügigkeit hat sich in den ersten 3 Monaten der selbstständigen Tätigkeit von Bernhard bestätigt. 

Es scheint realistisch zu sein, dass wir in Zukunft nicht mehr wie in den letzten 18 Jahren Jahr um Jahr dazu zahlen müssen sondern ins Plus kommen. Darüber freuen wir uns sehr und danken allen Unterstützern von Herzen. 

 

Bei Einzelnen gab es anfangs auf unseren Wunsch nach Dana eine hilflose oder irritierte Reaktion. Man suchte nach Preisschildern. Unser ökonomisches Konzept ist allerdings kein Rechnungswesen sondern eine spirituelle Übung in Herzensresonanz. Wir lassen uns nicht kaufen oder bezahlen.

 

Alle sind auch 2018 eingeladen, unsere Großzügigkeit als Geschenk anzunehmen, ohne Honorar oder Kursgebühr zahlen zu müssen.  Unser Hauptmotiv hierfür heißt: Schenken macht glücklich. Edles zu reichen wie Zeit und Hingabe, etwas so Kostbares wie diese Übung anzuleiten und mit Menschen zu teilen, macht einfach froh.

 

Dennoch sind wir auf Dana in Gestalt von Geldgeschenken zwingend angewiesen. Das DANA Konzept wird sich aufgrund von Großzügigkeit in 2018 als tragfähig erweisen.  

 

Wir danken allen Unterstützern, denen, die mit uns üben, sowie allen Freunden und Gönnern aus der Ferne,  für die freiwillige und großzügigen Geldgeschenke für uns und  unser ZENtrum.  Umd vielleicht mag der eine oder die andere, der eine gute Geldanlage sucht, ein Unterstützung erwägen?

 

Wir freuen uns auf Euch und das mögliche, gemeinsame Üben und die Begegnungen im Neuen Jahr



Bernhard und Christiane



 

 

 

 


 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Terminkalender

  

 



August 2018


Jahreswoche 31

01. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

02. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

03. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

04. Dasein für Frieden, 09 h – 12 h



Jahreswoche 32

07. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

08. Jahresgruppe, 19 h – 21.00 h

09. Wachsein für Frieden, 19 h - 23 h

       Meditieren in die Nacht

         Todestag von Edith Stein

10. Sunset Meditation, 19 h - 20 h




Jahreswoche 33

13. Sunset Meditation,  19 h - 20 h

14. Sunset Meditation,  19 h - 20 h

15. FEST 18 Jahre auf dem Weg

       Das ZENtrum feiert Geburtstag        15 bis 19 h

16. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

17. Kontemplation + Tanz

      Aramäischer Jesus   19 h – 20.30 h




Jahreswoche 34

20. Wachsein für Frieden, ab 19 h – 23 h

       Meditation in die Nacht        Gedenktag des Bernhard von 

            Clairvaux

21. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

22. Gruppe Mittwoch, 19 h – 21 h

23. Gruppe Donnerstag, 19 h – 21 h

24. Schnupperabend für Neugierige &Interessierte, 19 h




Jahreswoche 35

27. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

28. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

29. Gruppe Mittwoch, 19 h – 21 h

30. Gruppe Donnerstag, 19 h – 21  h  

31. Kontemplation + Tanz

Aramäisches Vater Unser, 19 h – 20.30 h







September 2018


Jahreswoche 36


03. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

03. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

03. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

03. Persönliches Retreat

04 Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

04.. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

04. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

04. Persönliches Retreat

05. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

05. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

05. Persönliches Retreat

05. Gruppe Mittwoch, 19 h

06. Sunrise Meditation, 5.30 h/6h

06. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

06. Gruppe Donnerstag, 19 h

07. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

07. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

07. Kontemplation + Tanz

      Aramäischer Jesus, 19 h – 20.30 h

07. Persönliches Retreat

08. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

08. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h 

mit Frühstück

08. Persönliches Retreat


Jahreswoche 37

  
10. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

10. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

10. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

10. Persönliches Retreat

11. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

11. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

11. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

11. Persönliches Retreat

12. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

12. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

12. Gruppe Mittwoch, 19 h

12. Persönliches Retreat

13. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

13.. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

13. Gruppe Donnerstag, 19 h

13. Persönliches Retreat

14. Sunrise Meditation, 5.30 h /6 h

14. Morgenexerzitien, 5.30 h – 7 h

14 Schnupperabend , 19 h

         für Neugierige & Interessierte

14 Persönliches Retreat

15 Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

15 Morgenexerzitien, 5.30 h – 7

15 Persönliches Retreat


38. Jahreswoche


17. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

17. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

17. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

17. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

18. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

18. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

19. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

19. Morgenexerzitien, Ftsg. freiwillig

19. Gruppe Mittwoch, 19 h

20. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

20. Morgenexerzitien,  Ftsg. freiwillig

20. Gruppe Donnerstag, 19 h

21. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

21. Morgenexerzitien Ftsg. Freiwillig

21. Kontemplation + Tanz

      Aramäischer Jesus, 19 h – 20.30 h

  22. Tag der Achtsamkeit 8 h-16 h 

 

 
 

39. Jahreswoche

  
24. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

24. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

24. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

25. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

25. Morgenexerzitien Ftsg. freiwillig

25. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

26. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

26. Morgenexerzitien, Ftsg. freiwillig

26. Gruppe Mittwoch, 19 h

27. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

27. Morgenexerzitien,  Ftsg. freiwillig

27. Gruppe Donnerstag, 19 h

28. Sunrise Meditation, 5.30 h/6 h

29. Dasein für Frieden, 9 h – 12 h




 

 

 

 OKTOBER 2018

 


 


Jahreswoche 40


01. Sunset Meditation, 19 h

02. Sunset Meditation, 19 h

03. Stiller Tag,  6.00 bis 12.00 Uhr

04. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

05. Sunset Meditation, 19 h

06. Pilgern auf dem Chemin de Saint Jacques   



Jahreswoche 41

  
07. Chemin de Saint Jacques 

08.  Chemin de Saint Jacques 

09.  Chemin de Saint Jacques

  

10.  Chemin de Saint Jacques

11.  Chemin de Saint Jacques

12.  Chemin de Saint Jacques

13.  Chemin de Saint Jacques    
  



42. Jahreswoche



15. Wachsein für Frieden

      Meditieren in die Nacht, ab 19 h

16. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

 17. Jahresgruppe I 19 h – 21 h

18. Jahresgruppe II 19 h – 21 h

19. Kontemplation + Tanz

      Aramäischer Jesus, 19 h – 20.30 h
   
   
 

43. Jahreswoche

  
   
  

22. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

23. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

24. Jahresgruppe I 19 h – 21 h

25. Jahresgruppe II  19 h – 21 h

26. Kontemplation + Tanz

      Aramäischer Jesus, 19 h – 20.30 h

27. Dasein für Frieden, 9 h – 12 h

 

 


 

44. Jahreswoche


29. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

30. Sunset Meditation, 19 h - 20 h

31. Jahresgruppe I+II