"Erleuchtung
ist erst der Anfang."

 


Hugo M. Enomiya-Lassalle

 

 

 

 

 

 

OFFENE KLAUSUR

 

 

In der Regel hat die Klausur an jedem Werktag von Montag bis Freitag für angemeldete Gäste zum Üben geöffnet.

Im Juli nur die beiden ersten Wochen.

 

Offen am Abend

 

18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

i.d.R. Montag bis Freitag

 

 

Offen am Morgen

 

 

 

05.30 Uhr bis 07.00 Uhr

12. bis 23. Juni

11. bis 22.September

 

Die Klausur am Abend ist zu den angezeigten Zeiten geschlossen.

 

 

Anmeldung erfolgt spätestens am Vortag mit Name und Fonnummer unter 06853-5109  oder als Email

 

Alle aktuellen Öffnungszeiten auf der Seite "Klausur"

 

 

 

SPIRITUELLE BEGEITUNG IM GESPRÄCH

 

Montag bis Freitag

11.00 Uhr

17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Neuer Konzeptentwurf und Zeiten ab Januar 2017 auf Seite

"Spirituelle Begleitung"

 

  

 

    

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

Friedenspreis des deutschen Buchhandels

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

Ascheperlen

Zeugnisse aus 20 Jahren Friedenspraxis in Auschwitz

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Marcel Steiner

Tiefe Stille - Weiter Raum

Schweigeimpulse für jeden Tag

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophetegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ANSHIN - SCHALOM

 

 

ZENtrum für Kontemplation

 und spirituelle Begleitung

 

 

 * Anshin: Herzensfriede, Freiheit von Sorgen, Seelenruhe, Erleichterung

Via Integralis

 

Bernhard Schille + Christiane

Brühlstr. 21

D - 66636  Tholey-Theley

 

 

Festnetz  0049 (0) 6853 5109

Handy     0157 8277 2971

Email       zentrum.kontemplation@gmail.com

Fax           06853-8562242

Konto      Pax Bank DE 91 3706 0193 3001 8340 10

 

 

 SCHALOM - STENOGRAMM

 

  • Klausur hat montags bis freitags, 18 Uhr geöffnet
  • Gruppe Mittwoch im September: wöchentlich
  • Gruppe Donnerstag im September am 5.9. + 14.09.
  • Morgenexerzitien Beginn 11.09.  5.30 Uhr
  • Stiller Tag    Samstag, 09.09., 10.30 h, komplett

 

 

Bernhard Schille


Christiane Singer-Schille


 

 SCHON BEMERKT?

 

 

In unseren drei Gruppen

 

 

  • Abendgruppe Mittwoch - Treffen in etwa wöchentlich
  • Donnerstagsgruppe (neu) - Einführungen, 2-3x monatlich
  • Friedensgebet Samstag - 1x monatlich 

üben zur Zeit insgesamt 36 Menschen. Das gab es noch nie! Unsere achtsame und beständige Entwicklung einer Kultur der Stille zeigt Früchte. Viele bemerken die gewachsene Qualität und suchen  das Üben in Gemeinschaft, weil es einfach eine Kostbarkeit darstellt, Freude macht und für jeden Einzelnen auf seinem spirituellen Weg Stütze und Heimat bietet.

 

 

 

 

10 Jahre Morgenmeditation

 

Waldrebe am Zendo / Start der Morgenexerzitien

"Den Morgen verkosten": Unsere Exerzitien zum Sommer- und Herbstanfang standen eine ganze Dekade lang frühmorgens für Gäste offen. Sie sind uns ein feiner und wertvoller Start in den Tag. Zum Sommer- und Herbstanfang kosten wir jeweils 2 Wochen lang  täglich die Stille des jungen Tages beim Zazen und gründen den Tag im Schweigen.

Herzliche Einladung! Start am 11.09., 5.30 Uhr

 

Näheres unter Exerzitien

 

 

 

 

Meister Zuigan pflegte jeden Tag sich selbst zuzurufen: "Meister!" und zu antworten: "Ja!" Dann rief er erneut: "Ganz wach! Ganz wach!" Und antwortete "Ja!"Ja!" - Lass dich nicht von anderen täuschen, an keinem Tag, zu keiner Zeit!" - "Nein! Nein!"

 

aus:  Mumonkan, 12

 

 

 

 

 

 

ZAZEN ALS ANTI-AGING

 

ODER: WARUM ZENMEISTER OFT SO ALT WERDEN?

 

 

 

Am Freitag, den 2. Juni 2017 hat die Saarbrücker Zeitung eine ganze Seite (B7) über die erstaunliche Heilkraft der Meditation gestaltet. Dabei hat sie nicht zum ersten Mal Bilder gezeigt, die absolut keine Meditationshaltung abbilden, sondern zu Verspannungen und Beschwerden führen können.

 

Wir haben beim Lesen geschmunzelt, weil die Meditation - nun wissenschaftlich erwiesen - sehr entspannend wirkt, die Einfühlung erhöht,  Ängste minimiert und die Resistenz fördert. Unter anderem hilft sie, Entzündungsreaktionen im Organismus einzudämmen und die Anfälligkeit für Virusinfekte zu senken. Sie zeigt gute Wirkungen auf das Immunsystem.

 

Und dann kam es! Und das wussten wir noch nicht!?

 

Duftrose - ZENtrum

Meditation stellt ein sicheres Mittel gegen die Alterung dar. In einer Studie lag die Bildung des Proteins Telomerase bei Übenden, die 3 Monate lang meditierten, um 30 % höher als in der Vergleichsgruppe. Telomerase ist ein "Wundermittel" gegen Alterungsprozesse. Der Körper selber stellt es her. Jetzt wissen wir, warum viele Zen-Meister so alt werden. Man kann also üben, um jung und möglichst gesund zu bleiben. Für manche eine absolut tolle Sache. Für uns allerdings nur eine kleine und bescheidene Nebenwirkung von Zazen, wenn auch eine mittlerweile wissenschaftlich bewiesene (...). 

 

 

Gerne möchten wir zu diesem Anlaß auf zwei Bücher hinweisen:

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation - Was die Wissenschaft darüber weiß 

Sedlmeier ist Professor für Forschungsmethodik und Evaluation am Institut für Psychologie der Technischen Universität Chemnitz

 

Ulrich Ott, Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst.

Dr. Ulrich Ott verfügt über langjährige eigene Erfahrung in Meditation und Yoga. Er forscht als Psychologe an der Universität Gießen. Sein Schwerpunkt sind Effekte der Meditation auf die Funktion und Struktur des Gehirns, die er am Bender Institute of Neuroimaging (BION) untersucht.

 

 

 

 

 

 

 Eine besondere Übertragung außerhalb der Schriften.

Kein Sich-Stützen auf Worte und Buchstaben.

Direkt auf den Geist, direkt auf das Herz zeigen.

Die eigene Natur erschauen.

Buddhaschaft erlangen.

 

 

Bodhidharma zugeschrieben

 

 

 

 

ANSHIN - SCHALOM

 

UNSER ZENTRUM FÜR KONTEMPLATION & SPIRITUELLE BEGLEITUNG

 

 

Was wir tun

 

 "Wenn man wissen will, was Zen ist, muss man es praktizieren."

 

Hugo M. Enomiya-Lassalle

 

 

 

Mehr als die gegenständliche Welt - Leben berühren

 

 

Wir heißen Bernhard und Christiane und praktizieren. Unsere Übungspraxis heißt Zazen.  Zazen stammt aus dem Buddhismus. Wir verbinden Zazen mit der westlich-christlichen Tradition der Kontemplation. Im Zazen lassen wir alle Geschäfte ruhen.  Weder machen wir Worte, noch bemühen wir Gedanken oder befassen uns aktiv mit Gefühlen, Menschen, Erfahrungen, psychischen Realitäten oder irgendwelchen Objekten.  Wir üben in völliger Stille.  Die kontemplative Haltung lässt jeden "Gegen"stand los.  Das gewohnte Verweilen und Schlendern in Vorstellungen lassen wir sein, damit der Geist zur Ruhe kommen kann.  Weder Texte noch Bilder, weder Musik noch irgendein "Etwas" oder "Irgendwer" sind weiter führend. Kontemplierend berühren wir unser wahres Leben. Das besteht aus weit mehr als Wellenspiel am flachen Strand.  Es geht über unsere Begriffe, Definitionen, Rollen und selbstgemachte Konstrukten weit hinaus.  Unser ICH ist so angelegt, dass es die Enge der subjektiven Wirklichkeit transzendieren kann. Unsere Wahrnehmung vermag sich zu weiten  und die Fixierung auf Vordergründiges zu lösen. Wir überschreiten dabei die täuschende Empfindung von Getrenntsein zugunsten einer universellen Offenheit und Verbundenheit.  Christliche Mystik beschreibt diese Weitung als Weg des "Verweilens vor Gott", als "Leerwerden" und als "Einung". 

 

Zahllos sind täuschende Gedanken und Gefühle.

Ich gelobe sie alle zu lassen.

 

aus den Boddhisattva-Versprechen 

 

 

Einfach da -  offen und weit

 

 

Das Herz unseres Übens besteht im einfachen Dasein. Wir sitzen, halten still und sammeln uns im Atem. So verweilen wir, entspannt und gelöst, wach und achtsam im Augenblick. Da wir das meist verlernt haben, beginnen wir damit stets von Neuem.  So kann es gehen, den Alltagsmodus des ständigen Machens, der unentwegten Beschäftigung und permanenten Bewertung  zu überschreiten. Wir lassen uns locken vom "Klang der Stille" und in Räume leiten, von denen wir in der Alltagswahrnehmung keine Notiz nehmen. Unsere Herzenssehnsucht zieht uns ins Unbekannte.  Das ist Boddhicitta, das Verlangen zu erwachen. Edith Stein schrieb, dass sich eine unendliche Welt auftut, wenn man damit anfängt, nach innen statt nach außen zu leben. Diese offene Weite rührt an das, was Menschen Unendlichkeit und  Ewigkeit nennen.  Herz und unser Bewusstsein werden empfänglich für mehr als "Ich" und "Du" und "Dies" und "Das". Wir lassen uns aus der Tiefe lenken und führen. Das führt in eine neue Gestalt von Selbstbestimmung. Unser kleines Ego wächst in eine neue Verfassung. Es wird frei und offen.

 

 

Vergiss deine Grenzen, wandre aus

Das Niemandsland unendlich nimmt dich auf.

 

 

Rose Ausländer

 

 

Präsenz, Leere, Einung, Schalom und Anshin

 

 

Dasein im Atem: Dabei leert sich langsam die innere Bühne und unser im Vielerlei zerstreutes Bewusstsein klärt und eint sich.  Unserem Mühen um Sammlung und Bereitung kommt die Gnade entgegen.  Leere wird Fülle: Schalom tritt ein, buddhistisch "Anshin", Friede, den die Welt nicht kennt. Es wird still. Wir fangen damit  an, aus dieser Erfahrung zu leben: Weg nach innen und Weg nach außen werden  zu einem einzigen Weg.

 

Es ist eine unendliche Welt, die sich auftut,

wenn man einmal damit beginnt, nach innen statt nach außen zu leben.

 

nach Edith Stein

 

 

Zazen - Tiefenerfahrung der Wirklichkeit

 

Die Leibgestalt unseres Übens nennt man Zazen. Zazen zielt auf Versenkung. Übersetzen kann man es mit "direkt auf den Geist schauen" oder: "direkt auf das Herz zeigen". Die Praxis des Zazen besteht also in einer direkten Selbstbegegnung, im Erschauen der eigenen Wesensnatur.  Kinhin, ein achtsames Gehen gehört ebenfalls zu unserer Übungspraxis.

 

Shikantaza nennt sich unsere Übungsweise.  Sie geht auf Buddha zurück und verbindet die in vielen Religionen gepflegte Praxis der Konzentration, Sammlung und Einung (Samatha), die zur Einheitserfahrung leiten kann  mit der Übung der Achtsamkeit (Vipassana), die uns Körper, Sinne, Gedanken, Denken und Phänomene berühren lässt und den  ständigen Wandel aller Gestalten vor Augen führt. Gelassenheit, Klarheit und Einsicht  werden so in uns geweckt.

 

Im eigenen Herzen entsteht ein Prozess, der östliches Zazen mit den eigenen Wurzeln und unserem ganzen Dasein verbindet.  Für Christen kann so die Erlösung in Christus eine tiefe, innere Dimension gewinnen. In existentieller Erfahrung wird im eigenen Leib verkostet, verwirklicht und bewahrheitet, worüber man bislang in Fragen und Überzeugungen redete und woran man vertrauend zu glauben suchte. 

 

Spiritualität erhält mit  Shikantaza eine leibliche und existentielle Note.  Wir können mit Zazen tiefer Christ  oder Jude oder Hindu oder Buddhist werden. Menschen ohne religiöse Bindung merken wie ihr Menschsein reift, indem ihr Ego seinen bisherigen Habitus verliert und sie  Menschen ohne Rang und Namen, Titel und Kittel zu werden. Religiösität wandelt sich und gewinnt eine frische und intensive Herzensqualität. Jeder Mensch unabhängig von seiner Überzeugung kann Zazen zu üben und daraus reichlich Gewinn schöpfen. Dennoch: Shikantaza ist ein im Buddhismus gewachsener Weg.

 

 Die Befreiung ist abseits von allem Diskurs (...)

Dennoch: Jedes Wort, jeder Buchstabe sind Aspekte der Befreiung. Warum?

Weil die Befreiung keine Stellung im Inneren, im Äußeren oder in der Mitte hat.

Und weil auch Worte keine Stellung im Inneren, im Äußeren oder in der Mitte haben.

Daher (...) ist es unmöglich von der Befreiung getrennt von Buchstaben zu reden.

Warum? Alle Dinge sind Ausdrücke der Befreiung.

 

aus dem Vimalakirti Sutra

 

 

 

 

 

 

SCHALOM!  Offenes Haus - Gastfreundschaft - Begegnung Ost und West

 

 

 

1999 haben wir damit begonnen, unsere persönliche Übungspraxis als Paar und unser Wohnhaus Schritt um Schritt für Gäste zu öffnen.  Fast 19 Jahre lang teilen wir Zazen mit spirituell neugierigen, suchenden oder aufgeschlossenen Menschen, die Ruhe, Frieden und Einklang suchen, die erfahren möchten, was die Welt zusammen hält, oder ihr Christsein neu entdecken und vertiefen wollen.

 

Im Auftrag der Via Integralis in der Glassman-Lassalle Gruppe suchen wir die Begegnung von christlicher Mystik und zenbuddhistischer Spiritualität.

 

 

Im  ANSHIN-SCHALOM ZENtrum für Kontemplation bieten wir Gastfreundschaft:

 

  • Einführungen für spirituell Suchende, Neugierige, Anfänger und Anfängerinnen
  • Anleitung für Interessierte und Übende
  • Spirituelle Begleitung für Menschen auf dem Weg
  • Wohnen in der Eremitage

 

 

  

   

ANSHIN SCHALOM

ZENTRUM FÜR KONTEMPLATION 

IN THOLEY-THELEY

 

ZENtrum - Brühlstr. 21, Theley


Theley - Blick vom Schaumberg


Brühlpark Februar 2016


Brühlpark beim ZENtrum im Februar 2016


Mittlerer Weiher - Brühlpark Februar 2016


Hortwald beim ZENtrum


Gastfreundschaft - Haustür 2005


Maria mit dem Apfel - 2015


Bambus und Kreuz - Zentrum 2011


Unsere Maria Kanzeon - Auf dem Weg zum Zendo


Übernachten in der Nähe - Hofgut Imsbach


Blick auf den Schaumberg


Labyrinth - Auf dem Weg zum Edith Stein Raum der Stille


Treppe zum Edith Stein Raum


Sommer 2010 Buddha


Moos - Dezember 2015


Apfelregal im Flur - Januar 2016


Unser Gong im Freien


Zugang zum Übungsraum Johannes vom Kreuz


2008 Gartenteich im Mai


Üben im Wohnzimmer


Seerosen auf unserem Teich


2007 Rosen und Zendo


Mooskreuz - Auf dem Weg zum Übungsraum Johannes vom Kreuz


Blühender Weissdorn Januar 2016


Weg zum Zendo - Winter


Kleiner Brunnen beim ZENtrum


Buddha - Essraum des ZENtrums


Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz - Meister der Kontemplation


Lavendel - Sommer 2010


 

 

JOHANNES VOM KREUZ ÜBUNGSRAUM

ZENDO JERUSALEM

 

 

2009 Johannes vom Kreuz Übungsraum - Zendo Jerusalem


Üben auf dem Kissen oder Bänkchen oder Stuhl


2012 Übungsraum Johannes vom Kreuz - Zendo Jerusalem





Zendo 2015


2009 Christiane und Bernhards Platz


2009 Kontemplation - Zazen





Garten und Zendo 2006

  

2014 Eingang Zendo


2008 Lichtfeld und Gong im Zendo


2010 Vortragspult - Rezitation Nada te turbe


Kräuter beim Trocknen - Sommer 2010


Unser "alter" Gong bis 2010


Kreuz im Zendo


Einswerdung nach dem Canto Espiritual von Johannes vom Kreuz


2013 Mitte des Raumes


Teich beim Zendo - September 2014


Teich beim Zendo 2008


Inkin


 

 

JOHANNES VOM KREUZ

 

der hochbegabte Mystiker des Karmel  leitet in seinen Schriften zur Kontemplation an. Dabei fällt auf, wie nahe er mit seiner praktischen Beschreibung des kontemplativen Vollzuges der Übung des Zazen kommt. Kein Wunder, dass er unser Patron geworden ist.  Wir sehen es als Fügung, dass im Jahr des Auschwitz Besuches von Bernhard, uns das neue Nummernschild WND-T-1542 zugespielt wurde. 1542 ist das Geburtsjahr des Johannes vom Kreuz und T=Tau steht für das Kreuz.

 

 

ZENDO JERUSALEM

 

ZENDO meint einfach "Weg unmittelbaren Schauens": Zazen und Kontemplation sind Wege stiller Versunkenheit. Im Schweigen und in Sammlung berühren wir unmittelbar unser Herz.

 

JERUSALEM bringt unsere Verbundenheit mit der Vision zum Ausdruck, dass aus Jerusalem eine Lernwerkstatt des Friedens für die Menschheit werde (Projekt des Lassalle-Institutes in der Schweiz).

 

 

 

 

DER EDITH STEIN RAUM DER STILLE

 

Treppe zum Edith Stein - Raum der Stille


Leuchte im Flur
Flurleuchte auf dem Weg zum Edith Stein-Raum


Treppe - Edith Stein Raum der Stille


Christiane und Bernhards Platz
Herz-Jesu Ikone


Außeneingang 2016


Regal mit Materialien und Rezitationstexten


Herz Jesu Ikone - Herzsutra


Februar 2016 Neues Arrangement des Edith Stein Raumes der Stille
Neugestaltung Februar 2016



Neugestaltung September 2014


Edith Stein - Raum der Stille 2014


Stein aus den Alpen - Vor dem Edith Stein Raum


Edith Stein Raum der Stille im Winter 2013


Zazen - Kontemplation



2015 Herzsutra


Stufen und Schwelle zum Edith Stein Raum


2015 Edith Stein Raum mit Friedenstaube


Adventsexerzitien Dezember 2015


Zafu


Herzsutra - Auschnitt


 

EDITH STEIN - RAUM DER STILLE

 

Edith Stein, die hochbegabte Philosophin aus einer jüdischen Familie nahm nach Konversion und Eintritt in den Orden des Karmel, den Namen Teresa Benedicta a Cruce an.  Dieser Name schlägt die Brücke zu Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz. Die besondere Bindung an den Geist und Spiritualität des Karmel prägt unser Üben. Edith Stein lockte Bernhard nach Auschwitz-Birkenau und motiviert unser Friedensengagement: SCHALOM: Dasein für Frieden und Versöhnung.  In einem liebenden Menschen kommt Gott neu zur Welt, schreibt Edith sinngemäß in  "Endliches und ewiges Sein" und:  "Die große Liebe allein wird bleiben."  Im Edith Stein gewidmeten Raum treffen wir auf eine eine Herz-Jesu Ikone und das Herz-Sutra mit dem berühmten  Wort "Form ist Leere und Leere ist Form."

 

 

 

DIE BERNHARDSKLAUSE

UNSER MEDITATIONSRAUM UNTERM DACH


Abend im Bernhardsraum - Kaminseite


Salzkristall auf dem Weg zum Bernhardsraum




Weg zum Bernhardsraum


Bernhard von Clairvaux, Liebesmystiker



Morgen im Bernhardsraum - Dachgeschoss


Gottesgebärerin - Bernhardsraum Dachgeschoß


Tallit - jüdischer Gebetsmantel


Treppe aus Licht - Bernhardsraum


Lebensbaum


 

BERNHARD VON CLAIRVAUX

 

ist Liebesmystiker.  In seinen Hoheliedpredigten stellt er den Prozess der Einung mit Gott in Bildern einer sehnenden und in Liebe entbrannten Braut dar, welche den Bräutigam sucht, um sich mit ihm zu vereinen.  Die Begegnung mit dem Geliebten beginnt in Selbsterkenntnis und Demut zu seinen Füßen: Niemand erlangt Heil ohne Selbstwahrnehmung.  Es folgt ihre Aufrichtung, so dass sie die helfende Hand des Geliebten berühren darf. Schließlich  empfängt sie auf Augenhöhe seinen Kuss: Erfahrung liebender Präsenz des Göttlichen. Ein verwegenes Bild: Im Kuss und in der Einswerdung wird die theologisch umstrittene Möglichkeit der "Schau Gottes" noch überschritten.

 

Die Bernhardsklause gehört zur Eremitage (Schlafzimmer, Wohnzimmer und Meditationsraum), die wir Menschen zum Wohnen anbieten, die ein individuelles Retreat wagen.

 

 

RAUM FÜR BEGLEITUNG IM GESPRÄCH   "MAKU MOSO"

WOHNZIMMER DER EREMITAGE

 

Begleitung im Gespräch


Gesprächsraum - Februar 2016



Kleine Zen-Bibliothelk


MAKU MOSO

 

bedeutet "Lass dich nicht täuschen". Meister Mugo (760-821) antwortete auf jede Frage, die ihm gestellt wurde: "Lass dich nicht täuschen!"  "Buddha" zu sagen oder über die "letzte Wirklichkeit" zu sprechen, ist für ihn Täuschung. "Maku Moso" zielt auf die unmittelbare Darstellung der unaussprechlichen Wirklichkeit.

 

EREMITAGE

 

Der Raum gehört zur Eremitage des ZENtrums, die wir Menschen nach Vereinbarung für ein individuelles Retreat zur Verfügung stellen. Eine schönes Sofa, ein kleiner Schreibtisch machen den Gesprächsraum zum Wohnzimmer. Eine Bibliothek mit spirituellen Schätzen der Weltreligionen kann genutzt werden. Darüber gibt es eine Schlafetage. Ein kleiner Übungsraum, die Bernhardsklause schließt sich an.

 

 

 

 

 

WIR LEITEN AN UND BEGLEITEN

 

Christiane und Bernhard, Leitung des ZENtrums



Hugo Enomiya Lassalle, SJ - Für unser Üben eine Leitfigur


 

Gisela Storz, unsere erste Zenlehrerin - Bernhard, Kontemplationslehrer - Christiane, Mitleitende des ZENtrums

 

 

LEITUNG


Bernhard Schille, Schriftsteller, Kontemplationslehrer Via Integralis, freier Seelsorger


  • 20 jährige intensive Praxis in Zen und Kontemplation bei Gisela Storz, Pia Gyger, Niklas Brantschen, Alois Berger, Dr. Willi Massa, Franz-Xaver Jans-Scheidegger, Anna Gamma, Willigis Jäger, AMA Samy, Dr. Sebastian Painadath, Paul F. Shepherd u.a.  Nach 3-jähriger Schulung bei Bernhard Stappel und Hildegard Schmittfull wurde er 2011 von Pia Gyger und Niklas Brantschen im Lassallehaus der Jesuiten in CH Bad Schönbrunn zum Lehrer der Via Integralis in der Glassman-Lassalle Gruppe ernannt.
  • Diverse Aus- und Fortbildungen in Seelsorglicher Beratung, Systemischer Therapie, Familienaufstellungen, u.v.a.
  • Fortbildungen in Yoga, Eutonie, Qi Gong, Gebärden,  Shiatsu, Meditativem Tanz. Initiatischem Gebärdenspiel

Bernhard lebt heute als Eremit in Theley und pflegt eine alltägliche zwei bis dreistündige Klausur im Üben von Zazen. Seit 18 Jahren hat er  Stück um  Stück mit seiner Frau zusammen die Angebote des heutigen ZENtrums für Kontemplation und spirituelle Begleitung entwickelt. Dort gibt er die Übung an Gäste weiter und widmet sich der spirituellen Begleitung von Menschen.

 

Christiane, Assistentin

 

 

 

DASEIN FÜR DEN FRIEDEN

UNSERE PROJEKTE

 

 

Sonntags 21.00 Uhr - Ein Licht entzünden für den Frieden




weltfriedenslicht.com

+

Friedensgebet

Weltfriedenslicht.com - Ein Projekt unserer übenden Petra, jetzt Texas USA


 

 

UNSER GARTEN 

EIN VORZÜGLICHER LEHRER

 

Neues Gästehaus 12-2015


Kräuterlikör vom ZENtrum



Mediterrane Kräuter


Teich mit Kräutern


Juli 2015 - Garten beim Zendo





Unsere Duftrosen


Akelei - Sommer im ZENtrum


Fest der Übungsgemeinschaft


Bauernrose 2014


Kakteenblüte zu Morgenexerzitien 2015


Duftrose August 2014


 

GELEGENHEITEN ZUM ÜBEN

Jahresgruppe, Einführungen, Übungsstunden, Exerzitien, Stiller Tag, Stille Wochenenden, Stille Tage

 

Übungstag 5.6.

 


Stilles Wochenende März 2016 Sonntag


Stille Tage 2016 Pfingsten Kloster Engelthal


Übungstag 04.05.


Christa und Dorothee - Stille Tage 2015


Stilles Wochenende Samstagsgruppe März 2016


Teilnehmende Stille Tage 2016


Übungstag 2015


Übungstag 2014


2013 Stille Tage- ehemalige Zisterzienserinnenabtei in St. Thomas


Stille Tage 2015 Benediktinerinnenkloster Engelthal


2005 Stille Tage Neumühle


2013 Stille Tage - Übungsgemeinschaft


2013 Stille Tage in St. Thomas


Üben zu unserem 50. Geburtstag - 2008 Eppelborn-Finkenrech


Mit uns üben
Stille Tage 2005 - Ökumenisches Zentrum für Meditation Neumühle


Stiller Tag - 21.Mai 2016
2004 Stille Wochenende - Springiersbach


Übungstag 2008
2007 Übungstag


 

 ZAZEN ÜBEN WIR AUCH IM URLAUB

 

 

Dominikanerkloster Insel Brac, Kroatien


Üben am Strand - Andalusien


Klostergästehaus, Auvergne, Chemin de Sauit Jacques


Üben auf dem Camino Santiago - Trinidad del Arce


Üben im Lassalle Haus in Bad Schönbrunn CH


Üben in Flüeli - Stein aus der Ranftschlucht - Eremitage von Bruder Klaus


Jüdisches Museum Berlin 2013


Madeira - Meditieren mit Meeresblick


Elberadweg 2014


2013 Ernennungsfeier der Via Integralis


Meditieren auf Madeira


Zazen in Auschwitz-Birkenau


Kontemplation Beuron


Kontemplation St. Thomas


Orasso - Lago Magghiore


 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 GRUNDRHYTHMUS

 

 

Wir üben den Jahreszeiten folgend in vier Jahresabschnitten

 

Winter-Frühjahr

Frühjahr -Sommer

Sommer-Herbst

Herbst-Winter

 

 

Jeder Abschnitt enthält die gleichen Übungsgestalten in Gemeinschaft:

 

Abendgruppe mit Vortrag

 

Abendgruppe plus

 

Exerzitienangebot

 

Stiller Tag

 

Gehen & Zen (2017)

 

Dasein für den Frieden

 

Dreitägige Stille Tage

 

Woche der Kontemplation

(Weise des Sesshin)

 

 

 

 

 

 

REGELANGEBOT

KONTEMPLIEREN

IN GRUPPEN

 

 

 Donnerstagabend

Zazen-Einführungen

 

  

  meist früher Abend, 18 h

Offene Klausur

Montag bis Freitag

gemeinsam  üben

 

 

 Mittwochabend, 19 h

Jahresgruppe mit Vortrag

6-8 Abende im Quartal

 

  Mittwochabend, 19 h

Jahresgruppe plus

4-6 Abende im Quartal

 

 

Frühjahrsbeginn, 19 h

Abendexerzitien

1 Woche lang,

 

 


Sommeranfang, 5.30 Uhr

Morgenexerzitien 

2 Wochen lang

werktags

 

 

Herbstanfang, 5.30 h

Morgenexerzitien 

2 Wochen lang

werktags


 

Winter, 18 h, 19 h

Adventsexerzitien

 2 Wochen im Advent

Montag bis Freitag

2 x am Sonntag

 

 

4 bis  8 x im Jahr, 9 h

 Frieden

Samstagvormittag

Sonntagvormittag

 

 Gehen und Zen, 9 h 

"Traumschleifen"

4 x im Jahr

sonntags, ganztägig

 

 

2 bis 4 x im Jahr, 8 h

Stiller Tag

Samstags, ganztägig

 

 

 1 x im Jahr, 3 tägige Stille Tage

Einführungen in Zazen

ausgewählte Klöster

 

 


Unser Herzstück

1 x im Jahr, 1 Woche

Kontemplationswoche

Weise des Sesshin

ausgewählte Klöster

 

 

 

 

 

 

AUSZEITEN

INDIVIDUELL

 

 

Meine Auszeit

Stille Tage

Wohnen in der Eremitage

3 bis 7 Tage möglich.

Individuelles Programm

  

 

Urlaub spirituell

Wohnen in der Eremitage

Einsamkeiten + Gemeinsamkeiten

Angebote nach Ihren Wünschen

 Teilnahme an der Klausur möglich

 

 

Wüstentag

ganztags

Individuelle Gestaltung nach Ihren Wünschen, auch für Paare und Teams bis 4 Personen möglich.

 

 

 

 

  

 

 

 

 

  
ÜBER UNS

  

Das ZENtrum für Kontemplation ist eine private und unabhängige Initiative.

 

Es bietet einen gastlichen Rahmen für Menschen, die meditieren wollen und den Weg der Kontemplation in Gestalt von  Zazen gehen.

 

Kontemplation und Zazen sind Erfahrungswege.

 Um sie zu praktizieren,

sind kein religiöses Bekenntnis, eine bestimmte Weltanschauung oder eine besondere Begabung nötig.

 

Es braucht nur Zeit, Mut und Entschiedenheit zur Selbstbegegnung in der Stille.

 

 

ZAZEN

 

Die  äußere Übungsgestalt ist das  Sitzen in Stille, auch Zazen genannt.

 

Za = Sitzen

Zen = unmittelbar schauen, den Herzgeist berühren.

 

Wir üben Zazen in der Weise des shikantaza: "nur sitzen"  Dabei ruht unsere ganze Aufmerksamkeit beim natürlichen Atem, bis wir eins mit dem Atem sind.  

 

Kinhin, Gehmeditation, ist ein ganz gewöhnliches, langsames Gehen im innigen Kontakt mit dem eigenen Atmen. Kinhin ergänzt und bereichert das Sitzen in Stille.

 

Das Sitzen in Stille  verbinden wir bei Anleitungen und Vorträgen, beim Rezitieren und im begleitenden Gespräch mit Worten und Erfahrungen der christlichen Mystik. Darüber hinaus sind wir offen für den globalen, spirituellen Reichtum  der Erde, vor allem der Weisheit des Zen. 

  

 

TRANSFORMACION

 

Das Ziel des geistlichen Übungsweges ist von Johannes vom Kreuz als  "Transformacion en dios" beschrieben - als 

Überformung in Gott hinein. Einswerden!

Erleuchtung: Achtsame Verbundenheit mit allem, würde Buddha titeln.   

 

 

FUNDAMENTE

 

Unser Tun ruht auf fünf Fundamenten

 

1 

Das ist einmal unsere tägliche persönliche Übung von Zazen und alljährlich  zwei- bis dreiwöchige schweigende Einkehr bei einem Sesshin oder einem Kontemplationskurs.

 

2 

Dazu kommen Erfahrungen aus unserer 20-jährigen Anleitung und von Menschen zur Meditation und der 34- jährigen seelsorglichen Begleitung  von Menschen. 

 

3

Wir sind  Worten, Wegen und  Erfahrungen der christlichen Mystik  verbunden, im besonderen der Spiritualität des Karmel, der Zisterzienser und des frühen Mönchtums:

 

Edith Stein

Teresa von Avila

Johannes vom Kreuz

Bernhard von Clairvaux Johannes Tauler

Meister Eckehart

Wüstenväter und -mütter

Paulus. 

 

 

 

Teich beim Zendo im Sommer 2008

  

 

 4

Neben der Begegnung von ZEN und christlicher Mystik.

 schöpfen wir  aus den Schätzen  mystischer Traditionen der Menschheit.

 

5 

Wir beziehen uns auf integrale und evolutive Ansätze: Jean Gebser, Teilhard de Chardin und Ken Wilber befruchten unsere Arbeit.

 

 

ZAZEN ÜBEN

 

ist heutzutage für viele Christen Normalität  und gelebte Selbstverständlichkeit.

Das verdanken wir dem  Engagement von  Yamada Koun Roshi, der als einer der ersten Zenmeister, die Übung Christen anvertraute.

 

Yamada Roshi

 

 Der Jesuit Pater Hugo Makibi Enomiya Lassalle brachte als einer der ersten Zen mit seinem Christsein zusammen und lehrte Zazen im christlichen Westen.

So wurde er Brückenbauer zwischen Ost und West. 

Viele Christen haben den eingeschlagenen Weg im westlichen Kontext in unterschiedlicher Weise  weiter entwickelt.

 

 

Der Jesuit Niklaus Brantschenm und  die Ordensfrau des Katharinawerkes Pia Gyger, gehören zu den Pionieren in der Weitergabe des ZEN weit über die Schweiz hinaus. 

 

Sie gründeten die Lassalle Kontemplationsschule der Via Integralis und eine eigene  Zen-Linie, die erstmals den Namen eines Christen integriert : die Glassman-Lassalle Zen-Linie in der Sangha von Bernie Glassman Roshi.

 

 

 

 

  

 

UNSER WEG

 

Unser Üben mit Gästen begann im Jahre 1999.

 

Ein Jahrzehnt lang übten wir als  "Weggemeinschaft  Zen und Kontemplation." 

 

2009 entstand daraus das

ZENtrum für Kontemplation und spirituelle Begleitung.

 

Ab dem 1.7.2016 leiten wir als Paar  die Arbeit des ZENtrums und gaben ihm den Namen SCHALOM, den wir durch das östliche ANSHIN ergänzten, beides bedeutet einen Frieden über alle Machbarkeit hinaus. 

 

 

KONZEPT

 

Unser Konzept heißt nach einem Wort des Johannes vom Kreuz "Transformacion en dios".  Es ist auf der Basis  unserer Übungspraxis und unserer Erfahrungen gewachsen und nun erweitert durch die neu entwickelte spirituelle Begleitung Einzelner.

 

KLAUSUR

 

Ab 2016 begannen wir die eigene tägliche 1-stündige Praxis zu einer täglich 2-3 stündigen Klausur zur entwickeln.

 

Wir haben sie von Montag bis Freitag täglich entweder am frühen Morgen (nur im Sommer) in der Regel aber am frühen Abend für Gäste geöffnet.

 

 

BEGLEITUNG

 

Mit dem 1.12.2016 starten wir die spirituelle Begleitung Einzelner auf der Basis eines neuen Konzeptes. 

 

 

 

Seerose Frühjahr 2014 - Teich beim ZENtrum

 

 

          

  

 

Übungsgelegenheiten

 

 

 

 

 

 

September 2017

 

 

Offene Klausur

 

Montag bis Freitag, 18 h

Zur Zeit der Morgenexerzitien hat die Klausur am frühen Morgen von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis um 07.00 Uhr geöffnet.

 

 

Abendgruppe + Vortrag

06. Jahresgruppe, 19 h

13. Jahresgruppe, 19 h

27. Jahresgruppe, 19 h

 

Abendgruppe + Zazen

20. Jahresgruppe, 19 h

 

 

 Neue Abendgruppe - Zazen

 07.09., 18.30 Uhr

14.09., 18.30 Uhr

 

 

 

STILLER TAG

früher: Übungstag

 

Samstag

09.   September

geschlossene Gruppe

 

 

 

 

 

Individuelle Auszeit

 

Eremitage September 1

 

11. Auszeit kontemplativ  

12. Auszeit kontemplativ    

13. Auszeit kontemplativ     

14. Auszeit kontemplativ  

15. Auszeit kontemplativ 

16. Auszeit kontemplativ   

 

 

Individuelle Auszeit

 

Eremitage September 2  

 

18. Auszeit kontemplativ    

19. Auszeit kontemplativ 

20. Auszeit kontemplativ      

21. Auszeit kontemplativ  

22. Auszeit kontemplativ 

23. Auszeit kontemplativ

 

 

 

Morgenexerzitien Herbst

 

11. Morgenexerzitien, 5.30 h

12. Morgenexerzitien, 5.30 h

13. Morgenexerzitien, 5.30 h

14. Morgenexerzitien, 5.30 h

15. Morgenexerzitien, 5.30 h

16. kein Angebot! 

 

18. Morgenexerzitien, 5.30 h

19. Morgenexerzitien, 5.30h    

20. Morgenexerzitien, 5.30 h     

21. Morgenexerzitien, 5.30 h    

22. Morgenexerzitien, 5.30 h  

23. Morgenexerzitien, 5.30 h

            Abschluss mit Frühstück

 

 

 

 

Dasein für Frieden

 

23. Friedensgebet, 9h 

 

 

  

 

Oktober 2017

 

 

Offene Klausur

 

montags bis freitags

18 h. Sie entfällt  an Tagen mit Abendgruppe. Bei  Tagesangeboten entfällt die offene Klausur ganz.

 

 

 

Abendgruppe mit Vortrag

 

04. Jahresgruppe, 19 h zusätzlich

11. Jahresgruppe, 19 h

18. Jahresgruppe, 19 h

25. Jahresgruppe, 19 h entfällt!

 

 

 

Neue Abendgruppe - Zazen

05.10., 18.30 Uhr

12.10., 18.30 Uhr

26.10, 18.30 Uhr

 

 

 

 

 

Abendgruppe Übungsstunde

Kontemplation, ,montags

mit Anleitung

 

09. Übungsstunde, 18 h     

16. Übungsstunde, 18 h

20. Übungsstunde, 18 h

23. Übungsstunde, 18 h

30. Übungsstunde, 18 h

 

  

Abendgruppe Übungsstunde

Akzent Zen, freitags

mit Anleitung

 

13. Übungsstunde, 18 h

20. Übungsstunde, 18 h 

 

 

 

 

DASEIN FÜR FRIEDEN

 

21. Friedensgebet, 9h 

verwschoben!

 

 

 

November 2017

 

 

 

Offene Klausur

 

Montag bis Freitag um 18 h.

Sie entfällt  an Tagen mit Veranstaltungen.

 

 

STILLER TAG

                              früher: Übungstag

 

Samstag

11. November

8 h

 

 

 

Abendgruppe mit Vortrag

01. Jahresgruppe, 11 h

08. Jahresgruppe, 19 h

15. Jahresgruppe, 19 h

22. Jahresgruppe, 19 h

 

Abendgruppe mit Tee

29. Jahresgruppe

             Jahresabschluss

 

 

 

Neue Abendgruppe - Zazen

09.11., 18.30 Uhr

16.11., 18.30 Uhr

30.11., 18.30 Uhr

 

 

 

 

Abendgruppe

Übungsstunde

Montags  Kontemplation

Freitags   Zen

 

06. Übungsstunde, 18 h

10. Übungsstunde, 18 h     

13. Übungsstunde, 18 h

17. Übungsstunde, 18 h

20. Übungsstunde, 18 h

24. Übungsstunde 18 h

27. Übungsstunde, 18 h

 

 

 

 

DASEIN FÜR FRIEDEN

 

25. Friedensgebet, 9h

 

 

 

 

 

Dezember 2017

 

 

 

ADVENTSEXERZITIEN

 

02 x Sonntagsstille

10 x Werktagsstille

 

03. Sonntagsstille 1. Advent, 15 h

04. Werktagsstille  18 h / 19 h 

05. Werktagsstille 

06. Werktagsstille

07. Werktagsstille

08. Werktagsstille  

  

12.11. Werktagsstille 18 h / 19 h

12.12. Werktagsstille

12.13. Werktagsstille

12.14. Werktagsstille

12.15. Werktagsstille

12.17. Sonntagsstille 3. Advent ,15 h 

 

 

 

Offene Klausur

 

Zur Zeit der Adventsexerzitien entfällt die offene Klausur ganz.

Ansonsten ist sie von Montag bis Freitag um 18 h geöffnet

 

 

 

 

 

Januar 2018

 

 

 

Abendgruppe mit Vortrag

10. Jahresgruppe, 19 h

17. Jahresgruppe, 19 h

31. Jahresgruppe, 19 h

 

Abendgruppe plus

24. Abendgruppe plus, 19 h

 

 

 

Dasein für Frieden

27. Friedensgebet, 9-12 h

 

Offene Klausur

 

02. Klausur offen, 18 h

03. Klausur offen, 18 h

04. Klausur offen, 18 h

05. Klausur offen. 18h

 

08. Klausur offen,  18 h

09. Klausur offen, 18 h

11. Klausur offen, 18 h

12. Klausur offen, 18 h

13. Klausur offen, 18 h

 

15. Klausur offen, 18 h

16. Klausur offen, 18 h

18. Klausur offen, 18 h 

19. Klausur offen, 18 h

 

22. Klausur offen, 18 h

23. Klausur offen, 18 h

25. Klausur offen, 18 h

26. Klausur offen, 18 h

 

29. Klausur offen, 18 h

30. Klausur offen, 18 h

 

 

Februar 2018

 

 

Abendgruppe klassisch 

07. Jahresgruppe, 19 h

21. Jahresgruppe, 19 h

28..Jahresgruppe, 19 h

 

   

 

Dasein für Frieden

25. Friedensgebet 9-12h, sonntags

 

Offene Klausur

01. Klausur offen, 18 h

02. Klausur offen, 18 h

 

05. Klausur offen, 18 h

06. Klausur offen, 18 h

08. Klausur offen, 18 h

09. Klausur offen, 18 h

 

19. Klausur offen, 18 h

20. Klausur offen, 18 h

22. Klausur offen, 18 h

23. Klausur offen, 18 h

 

26. Klausur offen, 18 h

27. Klausur offen, 18 h

 

 


Stille Tage - 3 Tage

Einführung ins mehrtägige Schweigen

 

KLOSTER ENGELTHAL

 

 

14.  Einführung, 18 h 

15.  Einführung

16.  Einführung

17.  Einführung

18.  Einführung, 9.00 Uhr

 

 

 März 2018

 

Exerzitien Karwoche

Frühlingserwachen 

 

26. Exerzitien Frühling, 19 h

27. Exerzitien Frühling, 19 h

28. Exerzitien Frühling, 19 h

29. Exerzitien Frühling, 19 h

30. Exerzitien Frühling, 19 h

 

 

Friedensgebet 

 

17. DASEIN FÜR FRIEDEN, 9-12h

 

 

 

 

 April 2018

 

 

 

 

 Mai 2018

 

 

 

 

 

Juni 2018

 

 

 

KONTEMPLATIONSWOCHE

GESTALT DES SESSHIN

 

ABTEI ST. ERENTAUD

KELLENRIED

 

24.06.  STILLE TAGE

25.06.  STILLE TAGE

26.06.  STILLE TAGE

27.06.  STILLE TAGE

28.06.  STILLE TAGE 

29.06.  STILLE TAGE

30.06.  STILLE TAGE

 

 

 Juli 2018

 

 

 

August 2018

 

 

 

September 2018

 

 

 

 

Oktober 2018

 

 

 

 

 

  November 2018

 

 

 

 

    Dezember 2018